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8C_192/2012 ΓÇó Non-entry due to late and insufficiently reasoned appeal
8C_192/2012Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung12.03.2012Dismissed
The Federal Court dealt with several submissions by the appellant against a Zurich social insurance court non-entry order. It held that the appeal was filed too late, since the appeal period started with receipt of the cantonal decision on 19 October 2011 and expired on 18 November 2011. It also found the filing inadequately reasoned because the appellant did not explain in a case-specific way how the challenged decision violated the law. The Court therefore refused to enter into the matter in simplified procedure and, exceptionally, waived court costs.
Art. 86 Abs. 1, Art. 100 Abs. 1, Art. 42 Abs. 2, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; requirements for admissibility of an appeal to the Federal Supreme Court. The Court only enters into complaints against appealable decisions of the listed authorities lodged within the statutory time limit and duly reasoned. The time limit begins upon receipt of the decision and is calculated according to Arts. 44-48 BGG. A merely general expression of dissatisfaction does not satisfy the substantiation requirement: the appellant must, in relation to the contested reasoning, explain precisely which legal norms were violated. If timeliness and reasoning are lacking, non-entry is ordered in simplified procedure (consid. 1). Court costs may exceptionally be waived under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG.
{T 0/2}
8C_192/2012
Urteil vom 12. März 2012
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
E.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. September 2011 und diverse weitere Eingaben.
Nach Einsicht
in die Eingabe vom 27. Januar 2012 (Poststempel), mit welcher E.________ seinen Unmut über das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und die IV-Stelle des Kantons Zürich kundtut,
in die seither eingegangenen diversen weiteren Eingaben des E.________,
in Erwägung,
dass das Bundesgericht letztinstanzliche gerichtliche Behörde ist,
dass es sich in dieser Eigenschaft abgesehen von hier ausser Frage stehenden Ausnahmen einzig mit innerhalb vorgegebener Rechtsmittelfrist erhobener Beschwerden befassen kann, die sich gegen Entscheide des Bundesverwaltungsgerichts, des Bundesstrafgerichts oder letzter kantonaler Instanzen richten (Art. 86 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdeführer ausserhalb dieses Verfahrens vom Bundesgericht bereits verschiedentlich darauf hingewiesen worden ist,
dass, soweit sich die Eingabe vom 27. Januar 2012 gegen den Nichteintretensbeschluss IV_2011.00790 des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. September 2011 richtet, diese verspätet erhoben worden ist,
dass nämlich die Rechtsmittelfrist mit der Inempfangnahme dieses Entscheids gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. Oktober 2011 zu laufen begann und in Anwendung von Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 44-48 BGG am 18. November 2011 abgelaufen ist,
dass der Beschwerdeführer zudem nicht sachbezogen darlegt, inwiefern dieser oder ein anderer, beim Bundesgericht anfechtbarer Entscheid gegen geltendes Recht verstossen haben soll, womit auf die Eingabe auch wegen ungenügender Beschwerdebegründung nach Art. 42 Abs. 2 BGG nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer - soweit er bereits früher dem Bundesgericht Beigebrachtes u.a. am 2. März 2012 erneut ins Recht legt - schliesslich auf die dazu bereits abgegebene Antwort des Generalsekretariats vom 18. Januar 2012 verwiesen wird,
dass sich das Bundesgericht, wie bereits vom Generalsekretariat in Aussicht gestellt, vorbehält, weitere ähnliche Schreiben unbeantwortet abzulegen, und der Beschwerdeführer gebeten ist, dies nun auch so zur Kenntnis zu nehmen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Eingaben nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG derweilen umständehalber nochmals auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Eingaben wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. März 2012
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Ursprung
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel