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8C_185/2014 ΓÇó Non-entry due to insufficient reasoning in SUVA appeal
8C_185/2014Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung29.04.2014Inadmissible
The appellant challenged the cantonal judgment concerning SUVA's suspension of daily insurance benefits during detention. The Federal Supreme Court held that the appeal did not satisfy the statutory reasoning requirements because it failed to engage with the cantonal court's grounds and instead raised matters outside the defined dispute. In simplified proceedings, the court therefore did not enter into the appeal and waived court costs.
Art. 42 Abs. 1 and 2 BGG; Art. 99 Abs. 2 BGG; Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; insufficient reasoning and impermissible expansion of the dispute before the Federal Supreme Court. A federal appeal must, in concise form, explain in what respect the challenged decision infringes the law and must engage with the decisive reasoning of the lower court. Arguments that do not address that reasoning or seek to place new matters beyond the scope determined by the cantonal judgment are inadmissible. Where these requirements are not met, non-entry is ordered in simplified proceedings. Cost relief may be granted under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG.
{T 0/2}
8C_185/2014
Urteil vom 29. April 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA), Fluhmattstrasse 1, 6004 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unfallversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Januar 2014.
Nach Einsicht
in die am 11. März 2014 ergänzte Beschwerde vom 21. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 10. Januar 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass das Verfahren vor dem kantonalen Gericht einzig die Frage nach der Rechtmässigkeit der von der Schweizerischen Unfallversicherungsanstalt (SUVA) auf Beginn der Untersuchungshaft am 25. Juli 2013 verfügten Einstellung der Taggeldleistungen zum Gegenstand hatte,
dass die Vorinstanz ihren Entscheid mit der Tatsache der Inhaftierung und nicht mit den Gründen, die zur Anordnung der Untersuchungshaft geführt haben, motiviert hat,
dass die Beschwerdeführerin in ihren beiden Eingaben auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts nicht näher eingeht,
dass sie statt dessen ausserhalb des durch das vorinstanzliche Urteil vorgegebenen Streitgegenstandes Liegendes letztinstanzlich zum Prozessthema erheben will, was indessen nicht angeht (Art. 99 Abs. 2 BGG),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. April 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Grünvogel