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8C_156/2014 ΓÇó Late appeal in unemployment insurance dismissed as inadmissible
8C_156/2014Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung25.02.2014Dismissed
The claimant appealed a cantonal unemployment-insurance judgment to the Federal Supreme Court. The court found that the appeal was filed on 20 February 2014 against a decision served on 20 January 2014, exceeding the 30-day deadline. The appeal was therefore manifestly inadmissible and the court did not enter into the matter. Given the circumstances, no court costs were charged. The ruling was issued by the president of the social law division in summary procedure.
Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; a federal appeal filed after expiry of the 30-day time limit is manifestly inadmissible and the court must refuse entry in summary procedure. The cantonal judgment enters into legal force upon expiry of the appeal period. Under Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG, the court may exceptionally dispense with costs where the circumstances so warrant (consid. 1-2).
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8C_156/2014
Urteil vom 25. Februar 2014
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Leuzinger, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Batz.
Verfahrensbeteiligte
L.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Wirtschaft und Arbeit, Arbeitslosenkasse, Zürcherstrasse 285, 8500 Frauenfeld,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Januar 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde des L.________ vom 20. Februar 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Januar 2014,
in Erwägung,
dass Beschwerden gegen Entscheide - von hier nicht zutreffenden Ausnahmen abgesehen - innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen sind (Art. 100 Abs. 1 BGG), ansonsten der angefochtene Entscheid in Rechtskraft erwächst mit der Wirkung, dass das Bundesgericht auf eine verspätet eingereichte Beschwerde nicht eintreten darf (BGE 132 II 153, 124 V 400 E. 1a S. 401),
dass die vorliegende Beschwerde vom 20. Februar 2014 (Poststempel) gegen den dem Versicherten laut eigener Darstellung in der Beschwerde und auf dem beigelegten angefochtenen Entscheid sowie gemäss postamtlicher Bescheinigung am 20. Januar 2014 zugestellten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 8. Januar 2014 verspätet ist (Art. 44 - 48 BGG),
dass deshalb auf das offensichtlich unzulässige Rechtsmittel nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG),
dass es sich bei den gegebenen Verhältnissen rechtfertigt, von der Erhebung von Gerichtskosten für das bundesgerichtliche Verfahren umständehalber abzusehen (Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG die Abteilungspräsidentin zuständig ist,
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Februar 2014
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Leuzinger
Der Gerichtsschreiber: Batz