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8C_1008/2008 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned social assistance appeal
8C_1008/2008Bundesgericht / IV. öffentlich-rechtliche Abteilung11.12.2008Dismissed
The Federal Supreme Court did not enter into the appeal against the Zurich administrative judgment on social assistance. It held that the filing did not satisfy the federal reasoning requirements: the appellant did not allege any specific constitutional violation, but merely described his financial situation. The court therefore used the simplified procedure to refuse the appeal. It waived court costs, which also rendered the request for free legal assistance moot.
Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; requirements for an appeal against a cantonal-law decision. Where the appeal is directed against a decision applying cantonal law, violation of cantonal law does not constitute an independent ground of complaint. The appellant must specifically and in a qualified manner allege and substantiate a violation of constitutional rights; the Federal Supreme Court does not examine such grievances ex officio. A submission limited to a party’s financial circumstances does not satisfy the reasoning requirement and entails non-entry in the simplified procedure (consid. 1). If no court costs are levied under Art. 66 Abs. 1 sentence 2 BGG, a request for free legal assistance may become moot.
{T 0/2}
8C_1008/2008
Urteil vom 11. Dezember 2008
I. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Ursprung, Präsident,
Gerichtsschreiber Grünvogel.
Parteien
N.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich Support Sozialdepartement, Recht, Werdstrasse 75, 8036 Zürich,
Beschwerdegegnerin,
Bezirksrat Zürich, 8090 Zürich.
Gegenstand
Fürsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 3. November 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 8. Dezember 2008 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, vom 3. November 2008,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG u.a. die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt; Art. 95 ff. BGG nennt dabei die vor Bundesgericht zulässigen Beschwerdegründe,
dass bei Beschwerden, die sich - wie vorliegend - gegen einen in Anwendung kantonalen Rechts ergangenen Entscheid richten, die Verletzung blossen kantonalen Rechts keinen selbstständigen Beschwerdegrund bildet; vielmehr hat der Beschwerdeführer darzulegen, inwiefern der beanstandete Akt gegen verfassungsmässige Rechte, wie etwa das Willkürverbot oder das Recht auf persönliche Freiheit, verstossen soll; hinsichtlich der Verletzung von Grundrechten gilt der in Art. 106 Abs. 1 BGG verankerte Grundsatz der Rechtsanwendung von Amtes wegen nicht, weshalb insofern eine qualifizierte Rügepflicht besteht (Art. 106 Abs. 2 BGG; BGE 133 II 249 E. 1.4.2 S. 254; vgl. auch BGE 133 IV 286 ff.): es obliegt daher dem Beschwerdeführer, namentlich klar und detailliert darzulegen, inwiefern der in Frage stehende Entscheid gegen die gerügten Grundrechte verstossen soll (BGE 134 II 244 E. 2.2),
dass der Beschwerdeführer in seiner Eingabe indessen nichts dergleichen anruft, sondern einzig seine finanzielle Situation darlegt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und damit das Gesuch um unentgeltliche Verbeiständung gegenstandslos wird,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 11. Dezember 2008
Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Ursprung i. V. Widmer