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6F_13/2013 ΓÇó Second revision request inadmissible for querulous filing
6F_13/2013Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung23.09.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court considered a second request to revise its judgment 6B_381/2013. It held that the filing was directed to the wrong office, contained improper and querulous content, and therefore warranted no legal protection. The court declined to enter into the matter and ordered the applicant to pay CHF 800 in court costs. It also warned that further vexatious submissions in the same matter would be filed without response.
Art. 42 Abs. 7 BGG; querulous and abusive filings in revision proceedings; a request that is manifestly devoid of legal protection because of its content is not entered into. The addressee of the submission does not cure inadmissibility where the competent bench is clear; the Federal Supreme Court may refuse to deal with repeated vexatious motions. Court costs follow Art. 66 Abs. 1 BGG and are imposed on the unsuccessful applicant.
{T 0/2}
6F_13/2013
Urteil vom 23. September 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Bundesrichter Schneider, Denys,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Kantonsgericht, Herrenacker 26, 8201 Schaffhausen,
Gesuchsgegner.
Gegenstand
Zweites Revisionsgesuch in Bezug auf das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 6B_381/2013 vom 14. Mai 2013.
Das Bundesgericht trat am 14. Mai 2013 auf eine Beschwerde des Gesuchstellers nicht ein (Verfahren 6B_381/2013). Ein erstes dagegen gerichtetes Revisionsgesuch des Gesuchstellers wurde am 22. Juli 2013 abgewiesen (Verfahren 6F_8/2013).
Am 1. September 2013 wandte sich der Gesuchsteller erneut ans Bundesgericht. Er verlangt "die Revision von 6B_381/2013" (S. 2). Das Gesuch ist an die Bundesgerichtskasse gerichtet. Diese ist indessen zur Entgegennahme und Behandlung von Revisionsgesuchen nicht zuständig, sondern im vorliegenden Fall die Strafrechtliche Abteilung.
Das Gesuch enthält einen ungebührlichen Inhalt und verdient keinen Rechtsschutz. Es beruht auf querulatorischer Prozessführung. Darauf ist nicht einzutreten (Art. 42 Abs. 7 BGG).
Die Gerichtskosten sind dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Der Gesuchsteller wird darauf aufmerksam gemacht, dass das Bundesgericht weitere trölerische Eingaben in dieser Sache ohne Antwort ablegen wird.
Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. September 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn