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6B_795/2011 ΓÇó Non-entry due to missing appealed decision
6B_795/2011Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung06.12.2011Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the criminal complaint because the appellant failed to submit the appealed cantonal decision even after being ordered to cure the defect under Art. 42(5) BGG. The court held that the filing deficiency remained uncured, so the complaint had to be disregarded under Art. 108 BGG. Court costs of CHF 800 were imposed on the appellant under Art. 66(1) BGG.
Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG; where the appellant fails to remedy the omission of the challenged decision within the court-fixed deadline, the pleading is disregarded and no material examination takes place. Service of the correction order to the address indicated in the appeal is sufficient for deemed notification. Costs are charged to the appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG; a departure from the cost rule requires special grounds.
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6B_795/2011
Urteil vom 6. Dezember 2011
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unbekannt.
Beschwerde gegen einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Bern.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1.
Da der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid dem Bundesgericht nicht eingereicht hatte, wurde er am 18. November 2011 in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, den Mangel spätestens am 30. November 2011 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Die Verfügung wurde an die in der Beschwerde angegebene Adresse gesandt, weshalb sie als zugestellt gilt. In der Folge gingen am 24. und 28. November 2011 zwar zwei Beschwerdeergänzungen ein, nicht aber der angefochtene Entscheid. Folglich ist auf die Beschwerde androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Da dies bereits der zweite ähnliche Fall ist (vgl. Urteil 6B_290/2009 vom 17. April 2009), kommt ein Absehen von der Kostenauflage nicht in Betracht.
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 6. Dezember 2011
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: C. Monn