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6B_773/2008 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned criminal execution complaint
6B_773/2008Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung27.09.2008Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the appellant's filing did not engage with the decisive question whether the cost-advance request violated federal law, so it failed to satisfy the statutory reasoning requirements. The court therefore did not enter into the complaint under the summary non-entry procedure. Court costs of CHF 800 were charged to the appellant.
Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 and Art. 108 BGG; requirements for reasoning of a complaint and summary non-entry: a submission must specifically address the decisive reasoning of the challenged decision and identify, with sufficient clarity, the alleged violation of federal law. Mere general criticism or unrelated allegations do not meet the pleading standard. If these requirements are not satisfied, the Federal Supreme Court does not enter into the matter in summary procedure. Costs are governed by Art. 66 Abs. 1 BGG and may be charged to the unsuccessful appellant.
{T 0/2}
6B_773/2008 /hum
Urteil vom 27. September 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern, Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Strafvollzug,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 21. August 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1.
Im angefochtenen Entscheid wurde auf ein kantonales Rechtsmittel nicht eingetreten, weil der Beschwerdeführer der Aufforderung, einen Kostenvorschuss zu bezahlen, keine Folge geleistet hatte. In der Eingabe vor Bundesgericht befasst er sich nicht mit der Frage, inwieweit die erwähnte Aufforderung, einen Vorschuss zu bezahlen, gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Anzumerken ist, dass die Vorwürfe an das Bundesgericht und an den Präsidenten der Strafrechtlichen Abteilung abwegig sind. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. September 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn