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6B_237/2014 ΓÇó Non-entry for failure to pay advance costs
6B_237/2014Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung13.06.2014Dismissed
The appellant challenged an order of the Zurich High Court in a criminal matter but failed to pay the CHF 800 advance on costs despite being given a grace period. The follow-up deadline warning was deemed served even though the mail was returned uncollected, because she had to expect court correspondence. The Federal Supreme Court therefore did not enter into the complaint under Art. 108 BGG and charged court costs of CHF 800 to the appellant.
Art. 108 BGG; non-entry for failure to pay an advance on costs after expiry of the set period and a grace period. If a party, having been duly invited and warned, does not pay the required advance on costs, the court may decide not to enter into the appeal in summary proceedings. Service is deemed effective where a party must expect court mail and a postal item is returned uncollected. Court costs are borne by the unsuccessful party under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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6B_237/2014
Urteil vom 13. Juni 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verletzung von Verkehrsregeln, Einsprachefrist,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 20. Februar 2014.
Die Beschwerdeführerin wurde mit Verfügung vom 31. März 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 30. April 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen. Obwohl sie die Verfügung im Empfang genommen hat, bezahlte sie den Kostenvorschuss nicht. Mit Verfügung vom 7. Mai 2014 wurde ihr die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist angesetzt bis zum 21. Mai 2014, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Die Verfügung kam mit dem Vermerk "Nicht abgeholt" zurück. Da die Beschwerdeführerin mit gerichtlichen Sendungen rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging auch innert Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Juni 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn