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6B_220/2007 ΓÇó Non-entry on complaint against prison-execution summons
6B_220/2007Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung02.06.2007Inadmissible
The Federal Court declared the complaint inadmissible because the submissions were incomprehensible and did not meet the federal pleading and reasoning requirements. It therefore did not enter into the matter under the simplified procedure. The complainant was ordered to pay court costs of CHF 800. The case originated from a cantonal summons to begin serving a sentence, against which the Government Council and the Administrative Court had already declined to enter into the remedies.
Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 and Art. 108 BGG; non-entry for manifestly insufficient reasoning. A complaint must, in a comprehensible manner, set out the legal grounds and, where required, the specific constitutional rights allegedly violated; merely confusing or unintelligible submissions do not permit substantive review. Where these minimal pleading requirements are not met, the Federal Court may decline to enter under the summary procedure. Court costs are borne by the unsuccessful party under Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
6B_220/2007 /hum
Urteil vom 2. Juni 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau.
Gegenstand
Vorladung zum Strafvollzug (Rechtsverweigerung)
Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Aargau, 2. Kammer, vom 7. Februar 2007.
Das Präsidium zieht in Erwägung:
1.
Das Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau erliess am 4. Oktober 2006 gegenüber dem Beschwerdeführer eine Vorladung zum Strafvollzug auf den 30. Oktober 2006. Auf die dagegen erhobenen Rechtsmittel traten sowohl der Regierungsrat am 29. November 2006 als auch das Verwaltungsgericht des Kantons Aargau am 7. Februar 2007 nicht ein. Der Beschwerdeführer wendet sich mit Beschwerde in Strafsachen und subsidiärer Verfassungsbeschwerde an das Bundesgericht. Die nur schwer verständlichen und wirren Eingaben genügen den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG und Art. 106 Abs. 2 BGG auch nicht ansatzweise. Darauf kann im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht eingetreten werden.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt das Präsidium:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Regierungsrat des Kantons Aargau und dem Verwaltungsgericht des Kantons Aargau, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Juni 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: