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6B_1230/2013 ΓÇó Non-entry for lack of standing in forgery complaint
6B_1230/2013Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung27.01.2014Dismissed
The Federal Supreme Court did not enter into the appellant's complaint against the Zug High Court's non-entry decision concerning alleged forgery. The decisive point was the appellant's failure to challenge the lower court's finding that he lacked standing, so the filing did not satisfy the Federal Supreme Court's reasoning requirements. His request for free legal aid was rejected as hopeless. Court costs of CHF 500 were imposed on him, taking his financial situation into account.
Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG; a federal complaint is inadmissible where it does not engage with the decisive reasoning of the challenged decision. If the appellant omits any submissions on the lower court's dispositive ground, the Federal Supreme Court does not examine alternative reasoning. Legal aid under Art. 64 BGG is denied where the appeal lacks prospects of success; costs are imposed under Art. 66 Abs. 1 BGG, with regard to the party's financial circumstances under Art. 65 Abs. 2 BGG.
{T 0/2}
6B_1230/2013
Urteil vom 27. Januar 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Zug,
An der Aa 4, 6300 Zug,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Urkundenfälschung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, vom 3. Dezember 2013.
Die Vorinstanz trat am 3. Dezember 2013 gestützt auf ihre Haupterwägung auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer nicht legitimiert war (Beschluss S. 4 E. 1.2). Zur Frage der Legitimation äussert sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht, weshalb seine Eingabe die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt. Da die Haupterwägung den Ausgang der Sache besiegelt, muss sich das Bundesgericht mit der Eventualerwägung 2 nicht befassen. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zug, I. Beschwerdeabteilung, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. Januar 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn