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6B_1203/2013 ΓÇó No entry into appeal against reopening refusal
6B_1203/2013Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung14.01.2014Dismissed
The Federal Criminal Division, sitting with a single judge, held that the appellant did not challenge the cantonal finding that no new facts or evidence justified reopening, and therefore the appeal could not be entered into under the summary procedure. Because the appeal was hopeless, the request for free legal aid and representation was denied. Court costs of CHF 500 were imposed on the appellant, taking his financial situation into account.
Art. 108 BGG; inadmissibility of an appeal where the pleading does not address the decisive cantonal finding and does not even allege manifest factual error under Art. 97(1) BGG. Free legal aid under Art. 64 BGG is refused where the proceeding lacks prospects of success. Costs under Art. 66(1) BGG may be imposed on the losing party, with the amount moderated according to Art. 65(2) BGG.
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6B_1203/2013
Urteil vom 14. Januar 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Wiederaufnahme der Verfahren,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 14. November 2013 (BK 13 327 BED).
Im Zusammenhang mit dem Gesuch um Wiederaufnahme eines Verfahrens wies die Vorinstanz am 14. November 2013 eine Beschwerde ab, weil der Beschwerdeführer keine neuen Tatsachen oder Beweismittel vorgebracht hatte. Dass diese Feststellung offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnte, wird in der Beschwerde vor Bundesgericht nicht einmal behauptet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen (Art. 65 Abs. 2 BGG).
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege und Verbeiständung wird abgewiesen.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 14. Januar 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn