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6B_1014/2008 ΓÇó Non-entry for failure to pay advance on costs
6B_1014/2008Bundesgericht / Strafrechtliche Abteilung18.02.2009Dismissed
The Swiss Federal Supreme Court, in a summary non-entry decision in a criminal matter, refused to consider the appellant's complaint because he failed to pay the requested advance on costs despite two deadlines and an explicit warning of non-entry. The court then ordered court costs of CHF 800 against him. The cantonal criminal decision under challenge was not reviewed on the merits.
Art. 108 BGG; non-payment of the ordered advance on costs leads to non-entry where the party has been duly warned. If the court fixates a cost advance and sets a final deadline with notice of the consequence of non-entry, failure to pay within time justifies summary dismissal without examination of the merits. The costs of the federal proceedings are borne by the unsuccessful appellant pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.
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6B_1014/2008 /hum
Urteil vom 18. Februar 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau,
Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichteintretensverfügung (Verleumdung, falsches Gutachten),
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 16. Oktober 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1.
Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 15. Dezember 2008 und 14. Januar 2009 eine Frist bis zum 9. Januar 2009 sowie eine Nachfrist bis zum 4. Februar 2009 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss wurde innert Frist nicht geleistet. Auf die Beschwerde ist deshalb androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2.
Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Februar 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn