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5D_79/2008 ΓÇó Non-entry for failure to pay court costs advance
5D_79/2008Bundesgericht / II. zivilrechtliche Abteilung21.07.2008Inadmissible
The Federal Supreme Court declared a constitutional complaint inadmissible because the appellant did not pay the CHF 100 court costs advance within the extended five-day deadline. The advance was due by 7 July 2008, but no timely payment or debit confirmation was shown. The court therefore refused to enter into the matter and ordered the appellant to pay the court costs of CHF 100.
Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of the requested costs advance within the set time limit leads to non-entry on the appeal. The advance must be paid within the prescribed period by cash deposit at the court or at a post office in favour of the court, or timely payment must be proven by debit confirmation where a payment order is used. Failing such proof, the appeal is summarily dismissed without examination of the merits; costs are borne by the appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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5D_79/2008/don
Urteil vom 21. Juli 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Eidgenossenschaft,
Beschwerdegegnerin,
vertreten durch das Steueramt der Stadt St. Gallen.
Gegenstand
Rechtsöffnung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, vom 9. Mai 2008.
In Erwägung,
dass dem Beschwerdeführer mit Verfügung vom 27. Juni 2008 eine Nachfrist von 5 Tagen ab Zustellung der Verfügung gesetzt worden ist, um den Kostenvorschuss von Fr. 100.-- zu leisten,
dass die Verfügung dem Beschwerdeführer am 2. Juli 2008 zugestellt worden ist und die Nachfrist somit am Montag, 7. Juli 2008 abgelaufen ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 100.-- auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 27. Juni 2008 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt das präsidierende Mitglied:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Juli 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Escher Zbinden