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5D_12/2008 ΓÇó Non-payment of advance costs leads to non-entry on constitutional complaint
5D_12/2008Bundesgericht / II. zivilrechtliche Abteilung17.04.2008Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the constitutional complaint because the complainant failed to pay the CHF 100 advance costs within the extended deadline and did not provide proof of timely payment. The court also held that the later submissions did not justify reconsideration of the earlier refusal of legal aid. Court costs of CHF 100 were imposed on the complainant.
Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; failure to pay the advance on costs within the fixed or extended time limit results in non-entry if the consequence was warned. Where the party neither pays at the court cash desk nor timely credits the amount at a post office, and does not furnish the required proof of payment, the complaint is inadmissible. Subsequent submissions that do not raise new grounds do not justify reconsideration of a prior refusal of legal aid; costs may be charged to the unsuccessful party under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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5D_12/2008/don
Urteil vom 17. April 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Zbinden.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich,
Beschwerdegegner,
vertreten durch Stadtrichteramt Zürich.
Gegenstand
Rechtsöffnung,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid des Kreisgerichts St. Gallen, 1. Abteilung, Einzelrichter, vom 11. Dezember 2007.
Nach Einsicht
in die Verfassungsbeschwerde vom 31. Januar 2008 gegen den Entscheid des Kantonsgerichts St. Gallen, Einzelrichter der 1. Abteilung, vom 11. Dezember 2007,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss von Fr. 100.-- auch innerhalb der ihm mit Verfügung vom 28. Februar 2008 gesetzten Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass der Beschwerdeführer in seinen weiteren Eingaben vom 18. März 2008 nichts vorbringt, was es rechtfertigen würde, auf den Entscheid betreffend Verweigerung der unentgeltlichen Rechtspflege zurückzukommen,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 100.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kreisgericht St. Gallen, 1. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 17. April 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Zbinden