projekte
5D_110/2008 ΓÇó Non-entry for failure to pay cost advance in constitutional complaint
5D_110/2008Bundesgericht / II. zivilrechtliche Abteilung08.09.2008Inadmissible
The Federal Supreme Court did not enter into the subsidiary constitutional complaint because the complainant failed to pay the required cost advance within the non-extendable grace period and also failed to submit the required proof of timely debit. The complaint was therefore non-entered upon under the BGG, and court costs of CHF 300 were charged to the complainant.
Art. 62 Abs. 3, Art. 117 and Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; non-payment of court cost advance within a non-extendable grace period. If a party, after being warned of non-entry, neither pays the advance in cash nor timely proves debit of a Swiss postal or bank account in favor of the Federal Supreme Court, the court shall not enter on the subsidiary constitutional complaint. The remedy is inadmissible ex lege; the party bears the costs pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG.
{T 0/2}
5D_110/2008/bnm
Urteil vom 8. September 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Z.________ AG,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Abschreibung eines gegenstandslosen Rechtsöffnungsverfahrens.
Verfassungsbeschwerde gegen den Erledigungsbeschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 24. Mai 2008 (III. Zivilkammer).
Nach Einsicht
in die subsidiäre Verfassungsbeschwerde gegen den Erledigungsbeschluss vom 24. Mai 2008 des Obergerichts des Kantons Zürich,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit (sein Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit abweisender) Verfügung vom 7. August 2008 samt Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihm mit Verfügung vom 31. Juli 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist bis zum 28. August 2008 dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass der Beschwerdeführer den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihm obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 117 BGG i.V.m. Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Verfassungsbeschwerde nicht einzutreten ist und der Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Verfassungsbeschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. September 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann