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5A_850/2013 ΓÇó Late federal complaint in definitive debt enforcement
5A_850/2013Bundesgericht / II. zivilrechtliche Abteilung11.11.2013Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the complaint against the cantonal decision in definitive debt enforcement was filed one day late and was therefore manifestly inadmissible. It further noted that, in any event, the submissions did not meet the federal reasoning requirements. The simplified procedure under Art. 108 BGG applied, and no entry was made. Court costs of CHF 500 were charged to the complainant.
Art. 100 Abs. 1, Art. 48 Abs. 1 and Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; timeliness and admissibility of a federal complaint. A complaint to the Federal Supreme Court must be filed within the statutory deadline; service date and posting date determine timeliness. A filing submitted after expiry of the time limit is manifestly inadmissible and may be dealt with in the simplified procedure by the presiding member. Independently, a complaint must comply with the substantiation requirements of Art. 42 Abs. 2 BGG and, where constitutional rights are invoked, Art. 106 Abs. 2 BGG; failure to do so also leads to inadmissibility. Under Art. 66 Abs. 1 BGG, costs are borne by the unsuccessful party.
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5A_850/2013
Urteil vom 11. November 2013
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Escher, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Y.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Wolfgang Distler,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Definitive Rechtsöffnung,
Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 24. September 2013 des Obergerichts des Kantons Aargau (Zivilgericht, 3. Kammer).
Nach Einsicht
in die Beschwerde gemäss Art. 72 ff. BGG gegen den Entscheid vom 24. September 2013 des Obergerichts des Kantons Aargau,
in Erwägung,
dass Beschwerden nach Art. 72 ff. BGG innert 30 Tagen nach der Eröffnung des kantonalen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen oder zu dessen Handen der Schweizerischen Post zu übergeben sind (Art. 100 Abs. 1, 48 Abs. 1 BGG),
dass der Entscheid des Obergerichts vom 24. September 2013 dem Beschwerdeführer gemäss Sendungsinformation der Post am 8. Oktober 2013 eröffnet worden ist,
dass der Beschwerdeführer die Beschwerde an das Bundesgericht erst am 8. November 2013 und damit nach Ablauf der Beschwerdefrist (Donnerstag, den 7. November 2013) der Post übergeben hat,
dass sich somit die Beschwerde als verspätet und daher als offensichtlich unzulässig erweist, weshalb darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerde im Übrigen auch bei rechtzeitiger Einreichung unzulässig gewesen wäre, weil die Beschwerdevorbringen den Begründungsanforderungen der Art. 42 Abs. 2 und 106 Abs. 2 BGG in keiner Weise entsprechen,
dass der unterliegende Beschwerdeführer kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
dass in den Fällen des Art. 108 Abs. 1 BGG das vereinfachte Verfahren zum Zuge kommt und das präsidierende Abteilungsmitglied zuständig ist,
Auf die Beschwerde nach Art. 72 ff. BGG wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. November 2013
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Escher
Der Gerichtsschreiber: Füllemann