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5A_731/2007 ΓÇó Fax appeal inadmissible for lack of handwritten signature
5A_731/2007Bundesgericht / II. zivilrechtliche Abteilung28.01.2008Inadmissible
X. appealed by fax to the Federal Supreme Court against a Bern cantonal decision on protective placement. After being ordered to file a handwritten original by post within the appeal deadline, he failed to do so. The Court held that the fax filing did not satisfy the statutory formal requirements for appeals and therefore did not enter into the matter. It also ordered that no court fees be charged.
Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 4 BGG; form requirements for filing an appeal with the Federal Supreme Court. An appeal is admissible only if lodged by delivery to the Court or to Swiss Post, or electronically with a recognized electronic signature. A fax transmission does not satisfy these formal requirements. If the defect is not cured within the granted time limit, the Court does not enter into the appeal under Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG.
{T 0/2}
5A_731/2007/bnm
Urteil vom 28. Januar 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Spital A.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Fürsorgerische Freiheitsentziehung.
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen das Urteil (FFE 07 474/PFC/SCF) vom 21. November 2007 des Obergerichts des Kantons Bern (Kantonale Rekurskommission für fürsorgerische Freiheitsentziehungen).
Nach Einsicht
in die (per Telefax eingereichte) Beschwerde nach Art. 72ff. BGG vom 5. Dezember 2007 gegen das (dem Beschwerdeführer am 5. Dezember 2007 zugestellte) Urteil vom 21. November 2007 des Obergerichts des Kantons Bern,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer mit Schreiben vom 17. Dezember 2007 des Präsidenten der II. zivilrechtlichen Abteilung aufgefordert worden ist, dem Bundesgericht innerhalb der (zufolge der Gerichtsferien bis zum 21. Januar 2008 laufenden) Beschwerdefrist eine eigenhändig unterzeichnete Beschwerdeschrift per Post nachzureichen, ansonst auf die Fax-Eingabe nicht eingetreten werde,
dass der Beschwerdeführer dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist,
dass somit festzustellen bleibt, dass Beschwerden an das Bundesgericht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Formen, d.h. durch Übergabe an das Bundesgericht oder an die Schweizerische Post (Art. 48 Abs. 1 BGG) oder aber durch elektronische Eingabe mit anerkannter elektronischer Signatur (Art. 42 Abs. 4 BGG) erhoben werden können, weshalb die vom Beschwerdeführer eingereichte Fax-Eingabe unzulässig ist (Mitteilung des Schweizerischen Bundesgerichts, in: ZBJV 143/2007 S. 67f. Ziff. IV),
dass keine Gerichtskosten erhoben werden,
dass das Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG zum Zuge kommt und der Abteilungspräsident zuständig ist,
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Januar 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann