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5A_482/2008 ΓÇó Non-entry for failure to pay advance on time
5A_482/2008Bundesgericht / II. zivilrechtliche Abteilung19.09.2008Inadmissible
The appellant challenged a cantonal supervisory decision in debt-enforcement matters before the Federal Supreme Court. After being granted a non-extendable grace period to pay the CHF 700 advance, she neither paid the amount in time nor provided the required proof of debit from a postal or bank account. The president therefore did not enter into the complaint and ordered court costs of CHF 300 against the appellant. The decision was communicated to the parties and to the Bern cantonal court.
Art. 62 Abs. 3 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; failure to pay the court advance within the non-extendable grace period leads to non-entry on the complaint. Where the appellant neither tenders the advance in an admissible manner nor furnishes the required debit confirmation in due time, the appeal is inadmissible without further examination of the merits. In such a case, court costs are charged to the appellant pursuant to Art. 66 Abs. 1 BGG (consid. 1).
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5A_482/2008/bnm
Urteil vom 19. September 2008
II. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Raselli, Präsident,
Gerichtsschreiber Füllemann.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Betreibungs- und Konkursamt A.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Existenzminimum,
Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. Juni 2008 des Obergerichts des Kantons Bern (Aufsichtsbehörde in Betreibungs- und Konkurssachen).
Nach Einsicht
in die Beschwerde nach Art. 72ff. BGG gegen den Entscheid vom 27. Juni 2008 des Obergerichts des Kantons Bern,
in Erwägung,
dass die Beschwerdeführerin (unter gleichzeitigem Hinweis auf die seit 1. Januar 2007 bestehende Kostenpflicht im bundesgerichtlichen Verfahren) mit Nachfristansetzung gemäss Art. 62 Abs. 3 BGG vom 20. August 2008 unter Androhung des Nichteintretens bei Säumnis aufgefordert worden ist, den (ihr mit Verfügung vom 21. Juli 2008 auferlegten, jedoch nicht eingegangenen) Kostenvorschuss von Fr. 700.-- innerhalb einer nicht erstreckbaren Nachfrist von 10 Tagen seit der am 26. August 2008 erfolgten Zustellung dem Bundesgericht in bar zu zahlen oder zu Gunsten der Bundesgerichtskasse (Postkonto 10-674-3) entweder an einem Schalter der Schweizerischen Post zu übergeben oder (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags an die Post oder an eine Bank) einem in der Schweiz befindlichen Post- bzw. Bankkonto der Beschwerde führenden Partei oder ihres Vertreters zu belasten (Art. 48 Abs. 4 BGG) und ausserdem (bei Erteilung eines Zahlungsauftrags) der Bundesgerichtskasse innerhalb von 10 Tagen seit Ablauf der nicht erstreckbaren Nachfrist eine Bestätigung der Postfinance bzw. der Bank einzureichen, wonach der Vorschussbetrag fristgerecht dem Post- bzw. Bankkonto belastet worden ist,
dass die Beschwerdeführerin den Kostenvorschuss auch innerhalb der Nachfrist weder bei der Bundesgerichtskasse in bar geleistet noch zu deren Gunsten an einem Postschalter übergeben und auch nicht den (für den Fall eines Zahlungsauftrags) ihr obliegenden Nachweis der rechtzeitigen Vorschussleistung durch Belastungsbestätigung erbracht hat, weshalb androhungsgemäss gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin kostenpflichtig wird (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. September 2008
Im Namen der II. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Raselli Füllemann