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4D_44/2008 ΓÇó Appeal inadmissible for insufficient reasoning in eviction case
4D_44/2008Bundesgericht / I. zivilrechtliche Abteilung25.04.2008Inadmissible
The tenant challenged an eviction order after the cantonal appellate court had refused to hear his late appeal. He then filed a federal appeal, but his submission did not meet the reasoning requirements of the Federal Supreme Court Act because it did not meaningfully address the cantonal decision or formulate substantiated constitutional complaints. The Federal Supreme Court therefore declined to enter into the appeal. In view of the circumstances, it ordered that no court costs be charged.
Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; admissibility of a federal appeal and reasoning requirements. A federal appeal must, by reference to the challenged reasoning, set out specifically which rights were infringed. Allegations of violation of fundamental rights or cantonal constitutional rights are examined only if expressly raised and substantiated; the Court does not review them ex officio. If the submission fails to satisfy these requirements, the appeal is not entered into. Under Art. 66 Abs. 1 BGG, judicial costs may be waived in the circumstances.
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4D_44/2008 /len
Urteil vom 25. April 2008
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Parteien
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
B.________,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Mieterausweisung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts
des Kantons Luzern, I. Kammer als Rekursinstanz,
vom 28. Februar 2008.
In Erwägung,
dass der Beschwerdeführer auf Gesuch der Beschwerdegegnerin vom Amtsgerichtspräsidenten III von Luzern-Stadt mit Entscheid vom 21. Dezember 2007 angewiesen wurde, innerhalb von zehn Tagen seit Rechtskraft des Entscheides die möblierte 1-Zimmer-Wohnung, WHG 407, im 5. Stock der Liegenschaft C.________ ordnungsgemäss zu räumen und zu verlassen;
dass der Beschwerdeführer gegen diesen Entscheid Rekurs beim Obergericht des Kantons Luzern erhob, das mit Entscheid vom 28. Februar 2008 auf das Rechtsmittel wegen Verspätung nicht eintrat;
dass der Beschwerdeführer dem Bundesgericht eine vom 11. April 2008 datierte Eingabe einreichte, in der er erklärte, gegen den Entscheid des Obergerichts vom 28. Februar 2008 Beschwerde zu erheben;
dass in den Rechtsmitteln an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 2 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Grundrechte oder kantonaler verfassungsmässiger Rechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn entsprechende Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 11. April 2008 diesen Begründungsanforderungen offensichtlich nicht genügt, weshalb auf die Beschwerde mangels hinreichender Begründung nicht einzutreten ist (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG);
dass unter den gegebenen Umständen auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist (Art. 66 Abs. 1 BGG);
erkennt das präsidierende Mitglied:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Luzern, I. Kammer als Rekursinstanz, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 25. April 2008
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Der Gerichtsschreiber:
Klett Huguenin