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4A_254/2014 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned appeal
4A_254/2014Bundesgericht / I. zivilrechtliche Abteilung13.06.2014Inadmissible
The Federal Supreme Court dealt with a civil appeal by A.________ AG against an order of the Zurich High Court that had declared its cantonal appeal late. The appellant also attacked the district court judgment, but the Court held that this was not a cantonal final decision and therefore could not be reviewed. As to the cantonal decision, the submission failed to meet the federal requirements of substantiation and constitutional reasoning. The Court therefore issued a non-entry decision in summary procedure and imposed court costs on the appellant.
Art. 75 Abs. 1, Art. 42 Abs. 1, Art. 106 Abs. 2 and Art. 108 Abs. 1 lit. a-b BGG; admissibility and reasoning of the appeal: only a cantonal decision of last instance may be challenged before the Federal Supreme Court. The appeal must, with reference to the challenged reasoning, specifically indicate which rights were violated; constitutional grievances are examined only if expressly raised and substantiated. A submission that does not engage with the cantonal reasoning or merely criticizes a non-appealable lower-court judgment is manifestly inadmissible and may be disposed of in summary non-entry procedure.
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4A_254/2014
Urteil vom 13. Juni 2014
I. zivilrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Klett, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Huguenin.
Verfahrensbeteiligte
A.________ AG,
Beschwerdeführerin,
gegen
B.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Erich Moser,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Werkvertrag,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 14. März 2014.
In Erwägung,
dass das Bezirksgericht Pfäffikon die Beschwerdeführerin mit Urteil vom 20. Dezember 2013 zur Zahlung von Fr. 31'089.80 nebst Zins an den Beschwerdegegner verpflichtete;
dass die Beschwerdeführerin dieses Urteil mit Berufung anfocht, auf welche das Obergericht des Kantons Zürich mit Beschluss vom 14. März 2014 wegen Verspätung nicht eintrat;
dass die Beschwerdeführerin dem Bundesgericht eine vom 26. April 2014 datierte Rechtsschrift einreichte, aus der hervorgeht, dass sie gegen den Beschluss des Obergerichts Beschwerde erheben will;
dass auf die Beschwerde von vornherein nicht einzutreten ist, soweit in der Rechtsschrift vom 26. April 2014 das Urteil des Bezirksgerichts Pfäffikon kritisiert wird, weil es sich dabei nicht um einen kantonal letztinstanzlichen Entscheid im Sinne von Art. 75 Abs. 1 BGG handelt;
dass in einer Beschwerde an das Bundesgericht unter Bezugnahme auf die Erwägungen des angefochtenen Entscheides dargelegt werden muss, welche Rechte der beschwerdeführenden Partei durch das kantonale Gericht verletzt worden sind (Art. 42 Abs. 1 BGG), wobei eine allfällige Verletzung der bundesrechtlichen Verfassungsrechte vom Bundesgericht nicht von Amtes wegen geprüft wird, sondern nur dann, wenn solche Rügen in der Beschwerdeschrift ausdrücklich erhoben und begründet werden (Art. 106 Abs. 2 BGG);
dass diese Begründungsanforderungen offensichtlich nicht erfüllt werden, soweit die Beschwerdeführerin in ihrer Rechtsschrift den Beschluss des Obergerichts vom 14. März 2014 kritisiert;
dass aus diesen Gründen auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten der Beschwerdeführerin aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 13. Juni 2014
Im Namen der I. zivilrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Klett
Der Gerichtsschreiber: Huguenin