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2D_74/2009 ΓÇó Non-entry on constitutional complaint in tax remission case
2D_74/2009Bundesgericht / II. öffentlich-rechtliche Abteilung27.11.2009Dismissed
X. sought remission of remaining 2007 cantonal and federal taxes. After the cantonal tax court upheld the refusal, he filed an “objection” with the Federal Supreme Court. The Court treated the submission as a subsidiary constitutional complaint, because ordinary appeal was excluded for tax-remission decisions. It held that the pleading failed to allege any specific violation of constitutional rights and thus did not satisfy the reasoning requirements. The Court therefore did not enter into the complaint and charged X. with CHF 200 in court costs.
Art. 83 lit. m, Art. 113 ff., Art. 116, Art. 106 Abs. 2, Art. 42 Abs. 2, Art. 108 Abs. 1 lit. b, Art. 65 and 66 Abs. 1 BGG; tax remission decisions and subsidiary constitutional complaint: where the ordinary appeal is excluded against decisions on deferment or remission of taxes, a filing is to be examined, if at all, as a subsidiary constitutional complaint. Such a remedy is admissible only for violations of constitutional rights, which must be expressly designated and reasoned in a qualified manner. A submission that fails to identify any constitutional right and contains no specific constitutional reasoning is manifestly insufficiently reasoned and gives rise to non-entry in the simplified procedure under Art. 108 BGG. Costs are allocated according to the outcome of the proceedings.
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2D_74/2009
Urteil vom 27. November 2009
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Finanzdepartement des Kantons Solothurn.
Gegenstand
Staats- und Bundessteuer 2007 / Erlass,
Verfassungsbeschwerde gegen das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn
vom 21. September 2009.
Nach Einsicht
in das Urteil des Steuergerichts des Kantons Solothurn vom 21. September 2009, womit ein Rekurs und eine Beschwerde von X.________ betreffend die Verweigerung des Erlasses der restlichen Teilbeträge der Staatssteuer 2007 von Fr. 1'211.45 und der direkten Bundessteuer von Fr. 96.-- durch die Erlassabteilung des Finanzdepartements des Kantons Solothurn abgewiesen wurden,
in die "Einsprache" von X.________ vom 23. November (Postaufgabe 25. November) 2009 gegen das Urteil des Steuergerichts,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben gemäss Art. 83 lit. m BGG unzulässig ist, mithin gegen solche Entscheide höchstens das ausserordentliche Rechtsmittel der subsidiären Verfassungsbeschwerde gemäss Art. 113 ff. BGG offensteht, worauf in der Rechtsmittelbelehrung der Vorinstanz hingewiesen worden ist,
dass die Rechtsschrift vom 23./25. November 2009 mithin als Verfassungsbeschwerde zu betrachten ist,
dass mit der Verfassungsbeschwerde nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG), wobei entsprechende Rügen spezifisch zu erheben und zu begründen sind (Art. 106 Abs. 2 und Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass der Beschwerdeführer kein verfassungsmässiges Recht nennt, welches durch das angefochtene Urteil verletzt worden sei, weshalb es offensichtlich an einer hinreichenden Beschwerdebegründung fehlt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass mithin auf die Beschwerde im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 200.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Steuergericht des Kantons Solothurn schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 27. November 2009
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Müller Feller