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2D_69/2011 ΓÇó Complaint dismissed for lack of substantiated reasoning
2D_69/2011Bundesgericht / II. öffentlich-rechtliche Abteilung21.12.2011Inadmissible
The Federal Supreme Court declared the constitutional complaint inadmissible because the appellant did not file a reasoned submission within the 30-day deadline. A mere notice of appeal with a promise to provide later reasons does not satisfy the requirements of the BGG. The case was handled by the single judge in simplified proceedings, and court costs of CHF 300 were charged to the appellant.
Art. 100 Abs. 1, Art. 42 Abs. 2, Art. 106 Abs. 2 and Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG; constitutional complaint and reasoning requirement: a legal remedy must be filed within the appeal period in a submission that itself contains the required reasoning. A mere declaration of intent to appeal, coupled with a reference to later grounds, does not preserve the deadline. If no substantiated pleading is filed in time, the complaint is manifestly inadmissible and may be disposed of by the single judge in simplified proceedings under Art. 108 BGG (consid. 1). Costs follow the outcome and are imposed on the unsuccessful complainant under Art. 65 and Art. 66 Abs. 1 BGG (consid. 2).
{T 0/2}
2D_69/2011
Urteil vom 21. Dezember 2011
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Zürich,
Rekurskommission der Zürcher Hochschulen.
Gegenstand
Leistungsausweis /Akteneinsicht,
Verfassungsbeschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 4. Abteilung, Einzelrichter, vom 31. Oktober 2011.
Nach Einsicht
in die Einzelrichter-Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. Oktober 2011, womit auf eine Beschwerde von X.________ gegen einen Rückweisungsentscheid der Rekurskommission der Zürcher Hochschulen zwecks Gewährung der Akteneinsichtnahme im Verfahren betreffend Leistungsausweis, Ausschluss aus dem Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, nicht eingetreten wurde,
in die Eingabe vom X.________ vom 7. Dezember 2011, Eingang beim Bundesgericht 9. Dezember 2011, worin er erklärt, er möchte sich "fristgerecht gegen die Entscheide der Rekurskommission und des Verwaltungsgerichts beschweren und auf eine spätere Begründung verweisen",
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 12. Dezember 2011, worin dem Beschwerdeführer erläutert wurde, dass die Beschwerdefrist mit der Beschwerdeanmeldung nicht gewahrt werde und eine mit Begründung versehene Beschwerde noch vor deren Ablauf nachgereicht werden müsste,
in Erwägung,
dass innert der Beschwerdefrist von 30 Tagen (Art. 100 Abs. 1 BGG) eine Rechtsschrift eingereicht werden muss, die eine den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügende Begründung enthält,
dass der Beschwerdeführer vor Ablauf der Beschwerdefrist, die am Tag der Zustellung der verwaltungsgerichtlichen Verfügung zu laufen begann (Art. 44 Abs. 1 BGG), keine entsprechende Rechtsschrift eingereicht hat,
dass die Beschwerde mithin offensichtlich keine hinreichende Begründung enthält (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG), sodass auf die Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 erster Satz BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 4. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Dezember 2011
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller