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2D_44/2013 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned tax-relief complaint
2D_44/2013Bundesgericht / II. öffentlich-rechtliche Abteilung18.09.2013Dismissed
The taxpayer challenged the refusal of tax relief for 2011 cantonal and municipal taxes and sought federal review of a remaining debt of CHF 2,088.55. The Federal Supreme Court held that the matter concerned tax remission, so an appeal in public law matters was excluded and the filing had to be treated as a subsidiary constitutional complaint. Because the appellant did not identify any constitutional right allegedly violated and did not substantiate such a claim, the complaint lacked sufficient reasoning. The court therefore did not enter into the matter in simplified procedure and waived court costs.
Art. 83 lit. m BGG; tax remission is excluded from the appeal in public law matters and may only be challenged, if at all, by subsidiary constitutional complaint. Art. 116 BGG in conjunction with Art. 106 Abs. 2 and Art. 42 Abs. 2 BGG; constitutional complaints require specific invocation and substantiation of the constitutional rights allegedly violated. Failure to articulate such grievances leads to non-entry under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG. The court may waive costs under Art. 66 Abs. 1 second sentence BGG where the circumstances so justify.
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2D_44/2013
Urteil vom 18. September 2013
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Zünd, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Finanzdepartment des Kantons Schaffhausen, J.J. Wepferstrasse 6, 8200 Schaffhausen.
Gegenstand
Kantons- und Gemeindesteuern 2011; Steuererlass,
Verfassungsbeschwerde gegen den Entscheid
des Obergerichts des Kantons Schaffhausen
vom 13. August 2013.
Nach Einsicht
in den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 13. August 2013, welches eine Beschwerde von X.________ gegen den ihm den Erlass der Kantons- und Gemeindesteuern 2011 verweigernden Entscheid des Finanzdepartements des Kantons Schaffhausen vom 21. Mai 2013 abweist,
in die Eingabe vom X.________ vom 13. September 2013, womit dem Bundesgericht unter Bezugnahme auf den Entscheid des Obergerichts Steuererlass für die Kantons- und Gemeindesteuern 2011 (Restschuld von Fr. 2'088.55) beantragt wird,
in Erwägung,
dass Gegenstand des Entscheids des Obergerichts der Erlass von Abgaben ist, weshalb die Eingabe vom 13. September 2013 als Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten unzulässig (Art. 83 lit. m BGG) und als subsidiäre Verfassungsbeschwerde entgegenzunehmen ist (Art. 113 ff. BGG),
dass mit der Verfassungsbeschwerde die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (Art. 116 BGG), wobei entsprechende Rügen spezifischer Geltendmachung und Begründung bedürfen (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 42 Abs. 2 BGG),
dass der Beschwerdeführer nicht aufzeigt, welches verfassungsmässige Recht das Obergericht mit seinem Entscheid verletzt haben könnte, sodass es an einer hinreichenden Beschwerdebegründung fehlt (Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG),
dass auf die Beschwerde mit Entscheid des Einzelrichters im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass die Umstände des Falles es rechtfertigen, auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Kosten erhoben.
Dieses Urteil wird den Verfahrensbeteiligten und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. September 2013
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Zünd
Der Gerichtsschreiber: Feller