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2C_536/2008 ΓÇó Non-entry for unpaid advance on direct federal tax appeal
2C_536/2008Bundesgericht / II. öffentlich-rechtliche Abteilung02.10.2008Inadmissible
X. appealed a Bern tax decision concerning direct federal tax 1999. The Federal Supreme Court had ordered an advance on costs of CHF 2,000 and later granted an extension with a warning of non-entry. The appellant still did not pay within the extended deadline. In simplified proceedings, the court therefore refused to enter on the appeal and imposed court costs of CHF 300 on the appellant. The judgment was communicated to the parties and the Federal Tax Administration.
Art. 62 Abs. 1 et 3 BGG, Art. 108 BGG; non-paiement de l’avance de frais dans le délai imparti et dans le délai supplémentaire. L’avance de frais constitue une condition de recevabilité formelle de l’acte de recours; à défaut de paiement dans le délai supplémentaire fixé avec menace de non-entrée en matière, le Tribunal fédéral n’entre pas en matière en procédure simplifiée. Les frais judiciaires sont mis à la charge de la partie recourante selon l’issue de la procédure (Art. 65, 66 BGG).
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2C_536/2008
Urteil vom 2. Oktober 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Steuerverwaltung des Kantons Bern, Brünnenstrasse 66, 3018 Bern.
Gegenstand
direkte Bundessteuer pro 1999,
Beschwerde gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 10. Juni 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 14. Juli 2008 gegen den Entscheid der Steuerrekurskommission des Kantons Bern vom 10. Juni 2008 betreffend die direkte Bundessteuer 1999,
in Erwägung,
dass die Partei, die das Bundesgericht anruft, einen Kostenvorschuss in der Höhe der mutmasslichen Gerichtskosten zu leisten hat (Art. 62 Abs. 1 BGG),
dass der Instruktionsrichter bzw. der Abteilungspräsident (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) zur Leistung des Kostenvorschusses eine angemessene Frist und bei deren unbenütztem Ablauf eine Nachfrist ansetzt, wobei das Bundesgericht auf die Eingabe nicht eintritt, wenn der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht geleistet wird (Art. 62 Abs. 3 BGG),
dass der Beschwerdeführer den ihm mit Verfügung vom 24. Juli 2008 auferlegten Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- auch innert der mit Verfügung vom 12. September 2008 - unter Androhung des Nichteintretens im Säumnisfall - auf den 22. September 2008 angesetzten Nachfrist nicht geleistet hat, weshalb gestützt auf Art. 62 Abs. 3 BGG im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Gerichtskosten (Art. 65 BGG) entsprechend dem Verfahrensausgang dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Steuerverwaltung und der Steuerrekurskommission des Kantons Bern sowie der Eidgenössischen Steuerverwaltung schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. Oktober 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Merkli Feller