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2C_457/2009 ΓÇó Late appeal against residence permit refusal inadmissible
2C_457/2009Bundesgericht / II. öffentlich-rechtliche Abteilung15.07.2009Inadmissible
X.________ appealed to the Federal Supreme Court against the Zurich Administrative Court's refusal of a residence permit. The appeal was filed on 13 July 2009, although service of the cantonal judgment had already taken place on 2 June 2009, so the 30-day deadline expired on 2 July 2009. In simplified proceedings, the President held the appeal to be late and therefore inadmissible. Because the appeal was hopeless, the request for free legal aid was denied and court costs of CHF 500 were imposed on the appellant.
Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; appeal period and late filing in summary procedure: the 30-day time limit for an appeal to the Federal Supreme Court begins on the day following service of the full decision and is strictly observed. If the appeal is manifestly filed after expiry of the deadline, the Court does not enter into the matter in simplified proceedings. A request for free legal aid must be rejected where the appeal lacks any reasonable prospect of success; costs are then allocated to the unsuccessful appellant under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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2C_457/2009
Urteil vom 15. Juli 2009
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Müller, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwalt Yetkin Geçer,
gegen
Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich, 8090 Zürich,
Regierungsrat des Kantons Zürich, 8090 Zürich.
Gegenstand
Aufenthaltsbewilligung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 2. Kammer, vom 6. Mai 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 13. Juli 2009 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich vom 6. Mai 2009, womit eine Beschwerde betreffend Verweigerung der Aufenthaltsbewilligung abgewiesen worden war, soweit darauf eingetreten wurde,
in Erwägung,
dass die Beschwerde gegen einen Entscheid innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung beim Bundesgericht einzureichen ist (Art. 100 Abs. 1 BGG),
dass Fristen, die durch die Mitteilung ausgelöst werden, am folgenden Tag zu laufen beginnen,
dass der angefochtene Entscheid gemäss Auszug Track & Trace der Post vom 14. Juli 2009 am 29. Mai 2009 in Zürich bei der Post aufgegeben und am 2. Juni 2009 durch die Poststelle 6000 Luzern-Zustellung dem Empfänger verteilt wurde, sodass die Beschwerdefrist am 2. Juli 2009 abgelaufen ist,
dass mithin die vom 13. Juli 2009 datierte und gleichentags zur Post gegebene Beschwerde verspätet ist, weshalb darauf im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 108 BGG nicht einzutreten ist,
dass dem Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde nicht zu entsprechen und demnach die Gerichtskosten (Art. 65 BGG), dem Verfahrensausgang entsprechend, dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 Satz 1 BGG),
erkennt der Präsident:
1.
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2.
Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4.
Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Sicherheitsdirektion und dem Regierungsrat des Kantons Zürich, dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 2. Kammer, sowie dem Bundesamt für Migration schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 15. Juli 2009
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Müller Feller