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2C_321/2008 ΓÇó Proceedings discontinued after withdrawal of appeal
2C_321/2008Bundesgericht / II. öffentlich-rechtliche Abteilung28.05.2008Dismissed
The complainant withdrew her federal public-law appeal against the St. Gallen cantonal judgment concerning cattle husbandry and animal welfare requirements. The Federal Supreme Court discontinued the proceedings by presidential order. It ordered the complainant to pay court costs of CHF 300 and denied any party compensation. The order was communicated to the complainant, the cantonal authorities, the cantonal court, and the federal economic department.
Art. 32 BGG; withdrawal of appeal; discontinuance of proceedings and costs: where an appeal is withdrawn, the instructing judge or division president may strike the case from the roll by order. The withdrawing appellant generally bears the federal court costs under Art. 66 BGG; no party compensation is due absent contrary circumstances (Art. 68 BGG). The order disposing of the withdrawal is confined to termination of the proceedings and allocation of costs; it does not adjudicate the merits.
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2C_321/2008/FRA/ble
Verfügung vom 28. Mai 2008
II. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, Präsident,
Gerichtsschreiber Feller.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
vertreten durch Y.________,
gegen
Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz
des Kantons St. Gallen,
Volkswirtschaftsdepartement des Kantons St. Gallen.
Gegenstand
Rindviehhaltung / Tierschutz,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. März 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten von X.________ vom 26./28. April 2008 gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 13. März 2008 betreffend Tierschutzauflagen,
in das Schreiben des Vertreters der Beschwerdeführerin vom 26. Mai 2008, womit die Beschwerde zurückgezogen wird,
in Erwägung,
dass das Verfahren gestützt auf Art. 32 Abs. 2 BGG mit Verfügung des Instruktionsrichters bzw. des Abteilungspräsidenten (vgl. Art. 32 Abs. 1 BGG) abgeschrieben werden kann, wobei über die Gerichtskosten zu entscheiden und die Höhe einer (allfälligen) Parteientschädigung zu bestimmen ist (Art. 5 Abs. 2 BZP in Verbindung mit Art. 71 BGG),
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens (Art. 65 BGG) der Beschwerdeführerin, die die Beschwerde vorbehaltlos zurückgezogen hat, aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG) und sie keinen Anspruch auf Parteientschädigung hat (Art. 68 Abs. 1 und 2 BGG),
verfügt der Präsident:
1.
Das Verfahren wird infolge Rückzugs der Beschwerde abgeschrieben.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 300.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3.
Diese Verfügung wird der Beschwerdeführerin, dem Amt für Gesundheits- und Verbraucherschutz, dem Volkswirtschaftsdepartement und dem Verwaltungsgericht des Kantons St. Gallen sowie dem Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 28. Mai 2008
Im Namen der II. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Merkli Feller