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1F_31/2013 ΓÇó Revision dismissed for lack of grounds
1F_31/2013Bundesgericht / I. öffentlich-rechtliche Abteilung19.09.2013Inadmissible
X. sought revision of a Federal Supreme Court judgment of 13 August 2013 after his earlier complaint had been dismissed for insufficient reasoning. The court treated his submission as a revision request, but it did not identify any statutory revision ground. Without ordering a written exchange, the court held the request inadmissible and imposed court costs of CHF 500 on X. The applicant's request for suspensive effect became moot.
Art. 121 ff. BGG, Art. 127 BGG; a revision request against a final Federal Supreme Court judgment is admissible only if the filing sets out a statutory ground for revision with sufficient clarity. Absent any substantiated revision ground, the court will not enter into the request; a written exchange may be dispensed with. Costs are governed by Art. 66 Abs. 1 BGG and follow the outcome of the proceedings.
{T 0/2}
1F_31/2013
Urteil vom 19. September 2013
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Aemisegger, präsidierendes Mitglied,
Bundesrichter Eusebio, Chaix,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Gesuchsteller,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt,
Zwangsmassnahmengericht des Kantons
Basel-Stadt.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das Urteil des Schweizerischen Bundesgerichts 1B_266/2013 vom 13. August 2013.
In Erwägung,
dass das Bundesgericht mit Urteil vom 13. August 2013 (1B_266/ 2013) mangels einer hinreichenden Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG auf eine Beschwerde von X.________ nicht eingetreten ist;
dass sich X.________ mit einer als "Einspruch gegen das Urteil vom 13. August 2013" bezeichneten Eingabe vom 5. September 2013 ans Bundesgericht gewandt hat;
dass die Aufhebung oder Abänderung eines in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich ist;
dass die Eingabe des Gesuchstellers somit als Revisionsgesuch entgegenzunehmen ist;
dass sich indessen aus der Eingabe vom 5. September 2013 nicht ergibt, inwiefern das bundesgerichtliche Urteil vom 13. August 2013 an einem Revisionsgrund leiden sollte;
dass ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) auf das Revisionsgesuch nicht einzutreten ist;
dass die Gerichtskosten entsprechend dem Verfahrensausgang dem Gesuchsteller aufzuerlegen sind (Art. 66 Abs. 1 BGG);
dass mit dem Entscheid in der Sache selbst das Gesuch des Gesuchstellers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos geworden ist;
Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt und dem Zwangsmassnahmengericht des Kantons Basel-Stadt schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 19. September 2013
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidiale Mitglied: Aemisegger
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli