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1F_21/2007 ΓÇó Revision request inadmissible for lack of statutory grounds
1F_21/2007Bundesgericht / I. öffentlich-rechtliche Abteilung18.01.2008Inadmissible
The Federal Supreme Court held that the applicant’s motion to revise its judgment of 25 October 2007 was inadmissible. He merely challenged the court’s legal assessment and the cantonal authorities’ view of the case, but did not invoke any statutory ground for revision under the BGG. The Court therefore declined to enter into the request without exchange of pleadings and warned that further submissions in the matter would be filed without response. Court costs of CHF 500 were charged to the applicant.
Art. 121 ff. BGG, Art. 127 BGG; revision of a final Federal Supreme Court judgment is admissible only on one of the statutory grounds. Mere criticism of the legal reasoning or a renewed presentation of the factual or legal view rejected in the merits does not constitute a ground for revision. If no revision ground is invoked or substantiated, the Court does not enter into the request; a prior exchange of pleadings is unnecessary under Art. 127 BGG. Costs are allocated according to the outcome under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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1F_21/2007
Urteil vom 18. Januar 2008
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Bundesrichter Reeb, Eusebio,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
X.________, Gesuchsteller,
gegen
Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt des Kantons Bern, Schermenweg 5, Postfach, 3001 Bern,
Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern,
Kramgasse 20, Postfach, 3000 Bern 8.
Gegenstand
Revisionsgesuch gegen das bundesgerichtliche Urteil vom 25. Oktober 2007 (1C_232+326/2007).
Erwägungen:
1.
Mit Urteil vom 25. Oktober 2007 ist das Bundesgericht auf eine von X.________ der Sache nach erhobene Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten (Art. 82 ff. BGG) nicht eingetreten (Verfahren 1C_232+326/2007).
Mit Revisionsgesuch vom 20. Dezember 2007 beantragt X.________, das Urteil sei aufzuheben.
2.
Die Aufhebung oder Abänderung eines wie hier nach Art. 61 BGG in Rechtskraft erwachsenen Bundesgerichtsurteils ist nur bei Vorliegen eines Revisionsgrundes gemäss Art. 121 ff. BGG möglich.
Der Gesuchsteller beschränkt sich im Wesentlichen darauf, Kritik an der dem angefochtenen Urteil zugrunde liegenden rechtlichen Würdigung sowie an der Beurteilung seiner Angelegenheit durch die kantonalen Instanzen zu üben, indem er seine anderslautende Sicht der Dinge gegenüberstellt. Solche Kritik ist jedoch im Revisionsverfahren nicht zu hören. Dabei unterlässt es der Gesuchsteller, sich auf einen der gesetzlichen Revisionsgründe (Art. 121-123 BGG) zu berufen.
Auf das Revisionsgesuch ist daher ohne Schriftenwechsel (Art. 127 BGG) nicht einzutreten. Weitere Eingaben in dieser Sache, insbesondere weitere Revisionsgesuche, werden in Zukunft ohne Antwort abgelegt.
3.
Dem Ausgang des Verfahrens entsprechend sind die bundesgerichtlichen Kosten dem Gesuchsteller aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1 BGG).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1.
Auf das Revisionsgesuch wird nicht eingetreten.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Gesuchsteller auferlegt.
3.
Dieses Urteil wird dem Gesuchsteller, dem Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt sowie der Rekurskommission des Kantons Bern für Massnahmen gegenüber Fahrzeugführern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Januar 2008
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp