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1C_256/2007 ΓÇó Appeal dismissed as withdrawn; costs and compensation awarded
1C_256/2007Bundesgericht / I. öffentlich-rechtliche Abteilung22.11.2007Withdrawn
The heirs appealed to the Federal Supreme Court against a cantonal judgment on the extension of a building permit. Before the Court decided the merits, they withdrew the appeal by letter of 19 November 2007. The Court therefore discontinued the proceedings. It ordered the withdrawing appellants to bear the federal court costs of CHF 500 and to pay the private respondent CHF 1,500 in party compensation. No compensation was awarded to the municipality.
Art. 66 BGG, Art. 68 BGG; withdrawal of the appeal terminates the proceedings and triggers the ordinary consequences on costs and party compensation. Upon valid withdrawal, the federal appeal is struck off without examination of the merits. Court costs are as a rule charged to the withdrawing appellants. The private respondent is entitled to compensation for necessary legal costs; no party compensation is awarded to a represented public authority absent special circumstances.
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1C_256/2007 /fun
Verfügung vom 22. November 2007
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Féraud, Präsident,
Gerichtsschreiber Bopp.
Parteien
Erbengemeinschaft A.X.________, bestehend aus:
gegen
Gegenstand
Verlängerung der Baubewilligung,
Beschwerde gegen das Urteil vom 26. Juni 2007
des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden,
4. Kammer.
In Erwägung:
dass die Erbengemeinschaft X.________, bestehend aus B.X.________, C.X.________ und D.X.________, ihre Beschwerde, die sie gegen das am 26. Juni 2007 betreffend Verlängerung der Baubewilligung ergangene Urteil der 4. Kammer des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden mit Eingabe vom 6. September 2007 erhob, mit Schreiben vom 19. November 2007 zurückgezogen hat;
dass die Kosten des bundesgerichtlichen Verfahrens den Beschwerdeführern aufzuerlegen sind (Art. 66 BGG);
dass die Beschwerdeführer sodann den dem privaten Beschwerdegegner im vorliegenden Verfahren bereits entstandenen Anwaltsaufwand unter solidarischer Haftbarkeit zu ersetzen haben (Art. 68 BGG), wogegen der anwaltlich vertretenen Gemeinde St. Moritz keine Parteientschädigung zuzusprechen ist (Art. 68 Abs. 3 BGG);
verfügt der Präsident:
1.
Das Verfahren 1C_256/2007 wird als durch Rückzug der Beschwerde erledigt abgeschrieben.
2.
Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden den Beschwerdeführern auferlegt.
3.
Die Beschwerdeführer haben dem privaten Beschwerdegegner unter solidarischer Haftbarkeit eine Parteientschädigung von Fr. 1'500.-- zu bezahlen.
4.
Diese Verfügung wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden, 4. Kammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. November 2007
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Féraud Bopp