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1B_95/2014 ΓÇó Non-entry for insufficiently reasoned complaint
1B_95/2014Bundesgericht / I. öffentlich-rechtliche Abteilung10.03.2014Inadmissible
X.________ challenged a Zurich appellate decision dismissing her denial-of-justice complaint against the Staatsanwaltschaft See/Oberland. The Federal Supreme Court held that her filing did not meet the minimum reasoning requirements because it did not engage with the lower court's reasoning or explain any violation of law or constitutional rights. The Court therefore declined to enter into the complaint in simplified procedure and waived court costs.
Art. 42 Abs. 2 and Art. 106 Abs. 2 BGG; non-entry for insufficient reasoning of the complaint. A federal complaint must, in concise form, set out why the challenged decision violates law; where constitutional rights are invoked, the grievance must be specifically pleaded. It is not enough to restate the request or to criticize the outcome in general terms. If the appellant does not engage with the reasoning of the cantonal decision and fails to show the alleged legal error, the Federal Supreme Court will not examine the merits and may decide in simplified procedure under Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG (consid. 1). Costs may be waived under Art. 66 Abs. 1 BGG.
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1B_95/2014
Urteil vom 10. März 2014
I. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Merkli, präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiber Pfäffli.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Staatsanwaltschaft See/Oberland, Weiherallee 15, Postfach, 8610 Uster.
Gegenstand
Rechtsverweigerung,
Beschwerde gegen den Beschluss vom 27. Februar 2014 des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer.
In Erwägung,
dass die III. Strafkammer des Obergerichts des Kantons Zürich mit Beschluss vom 27. Februar 2014 eine von X.________ gegen die Staatsanwaltschaft See/Oberland erhobene Rechtsverweigerungsbeschwerde abgewiesen hat;
dass X.________ mit Eingabe vom 6. März 2014 Beschwerde gegen gegen den Beschluss der III. Strafkammer beim Bundesgericht eingereicht hat;
dass nach Art. 42 Abs. 2 BGG in der Begründung einer Beschwerde in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Entscheid Recht verletzt;
dass die Beschwerdeführerin sich mit der Begründung der III. Strafkammer, die zur Abweisung ihrer Beschwerde führte, nicht näher auseinandergesetzt und nicht dargelegt hat, inwiefern die Begründung bzw. der Beschluss selbst rechts- bzw. verfassungswidrig sein sollte;
dass die Beschwerde den gesetzlichen Formerfordernissen (Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG; vgl. in diesem Zusammenhang BGE 136 I 49 E. 1.4.1 S. 53, 65 E. 1.3.1 S. 68 mit Hinweisen) offensichtlich nicht genügt, weshalb auf sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG nicht einzutreten ist;
dass auf eine Kostenauflage verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG);
Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
Es werden keine Kosten erhoben.
Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft See/Oberland und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 10. März 2014
Im Namen der I. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Merkli
Der Gerichtsschreiber: Pfäffli