Art. 932 al. 2 CO; debt enforcement cannot proceed after the creditor has ceased to exist by deletion from the commercial register. The existence of a creditor is a prerequisite of enforcement; acts performed after extinction are void. The cessation does not revive the powers of former liquidators ipso facto; a re-entry in the commercial register is first required. If re-registration or succession later intervenes, the proceedings resume at the stage where they were interrupted, subject to mandatory rules. Amounts already paid into the office remain there pending the fate of the enforcement.
Schu1dbetreibungs und Konkursrecht. N0 J3.. Aus den Erwägungen: Dass die .als unpfandbar angesprochenen Gegenstände, Hobelbank,Waldsäge und Schraubenzwingen, unentbehr- liche Werkzeuge eines Schreinermeisters sind, ist nicht zweifelhaft. Indessen glaubt die Vorinstanz die Unpfänd- barkeitsbeschwerde deshalb abweisen zu sollen, weil diese Werkzeuge nebst allfälligen nicht gepfandeten, die der Schuldner etwa in der Wohnung noch besitzen möge, ja doch nicht ausreichend seien, um ihm die selbständige Aus- übung seines Berufes in konkurrenzfahiger Weise zu ermöglichen. Diese Betrachtungsweise ist zu engherzig. Was zur Berufsaltsübung im Wettbewerbe mit andern Berufsleuten gleicher Art unentbehrlich ist, stellt das Maximum der nach Art. 92 Ziff. 3 SchKG als unpfändbar zu belassenden Gegenstände dar (vgl. BGE 61 III 49 oben). Es kann dem Schuldner aber sehr wohl auch weniger Berufswerkzeug belassen werden, wenn er eben weniger besitzt oder bean- sprucht. Auch mit einem an sich ungenügenden Werkzeug- bestand kann ein Berufsmann etwas anfangen. Er kann sich je nach den Umständen das Fehlende leih-oder miet- weise oder durch Kauf auf Kredit (etwa auf Abzahlung) beschaffen oder sich in eine mit dein Fehlenden ausge- rüstete Werkstatt oder in eine voll ausgerüstete (unter Einsparung der Vergütung für die VOn ihm selbst mitge- brachten Werkzeuge) einmieten oder sich mit einem Werk- stattbesitzer über deren Benutzung zuArbeiten, für die er nicht genügend ausgerüstet ist, einigen oder endlich sich mit einem andern Berufsm3nn vergesellschaften, der seinerseits entsprechend ausgerüstet ist oder sich die nötigen Werkzeuge auf die eine oder andere Art beschaffen kann. Der Schutz des Art. 92 Ziff. 3 SchKG steht dem Schuldner übrigens auch dann zu, wenn er seiner Werk- zeuge auch nur zur Ausübung eines Nebenberufes bedarf, der ihm einen allfallig notwendigen zusätzlichen Erwerb verschaffen soll. Das kommt hier sehr wohl in Frage, da Schu1dbetreibungs-und Konkursrecht. N° 14.
der Schuldner, falls er sich verdingen muss, mit dem Ar- beitslohn kaum auskommt, um seine Familie mit (laut Rekursvorbringen) vier unmündigen Kindern durchzu- bringen, zumal wenn er angesichts seines (auch von der . Vorinstanz erwähnten) rheumatischen Leidens öfters bei der Arbeit aussetzen und daher allenfalls mit Lohnausfall rechnen muss. Auch wenn über diese Zukunftsaussichten nur Mutmassungen angestellt werden können, lässt sich der Unpfändbarkeitsanspruch grundsätzlich nicht ver- neinen. 14:. ARet du 3 mai 1947 dans la cause Viseolo. I..a poursuite ne saurait cont,inuer si le .crea.ncier sse d'exister. NulliM des actes accomphs au meprlB de ce prmclpe. Hat der Gläubiger zu existieren aufgehört, so ist die Weiter- führung der Betreibung unzulässig und jede trotzdem vorge- nommene Betreibungshandlung nicht,ig. L'esecuzione non puo esseTe continuata. se il creditore ha cassato di esistere. Nullita degli atti esecutivi compiuti in urto con questo principio. A. -A la requete de la Compagnie du Pays d'En- haut S. A. (ci-apres : la Compagnie), l'office des poursuites de Lausanne a notifie, le 18 mai 1946, a Renri Viscolo, qui n'a pas fait opposition, un commandement de payer 1252, fr. 75. La poursuite continua. Requise le 25 juin, la vente fut ajournee en vertu de l'art. 25 de l'ACF du 24 janvier 1941. Un acompte n'ayant pas ete paye, l'office infohna Viscolo, le 29 novembre, que les meubles saisis seralent vendus le 17 decembre. B, -'--' La Compagnie a ete radiee au registre du com- mertle 16 2 octobre 1946, selon publication dans la Feuille öfficiel1e suisse du commerce du 16 octobre. Invoquant l'inexistence de la socieM creanciere, Viscolo demanda a l'office, le 6 decembre 1946, d'annuler la poursuite. L'office s'y etant refuse, il s'adressa a. l'auto-
Schuldbetreiblll1gs-lll1d Konkursrecht. N0 14. rite inf( ieure de surveillance, qui annula tous les actes de poursuite posterieurs au 16 octobre 1946. Sur recours de la Compagnie, la Cour vaudoise des poursuites et faillites a reforme ce prononce dans le sens re la . . O. -Viscolo recourt au Tribunal federal, en concluant a l'annulation des actes de poursuite executes apres le 16 octobre. Oonsiderant en drmt :
I 122 consid. 3). Cala n'a pas ete fait an l'occurrence. Suppose que la Compagnie se fasse reinscrire ou qu'un tiers se donne pour son ayant cause, Ia poursuite repren- drait son cours au stade meme Oll la radiation l'avait arrete, a moins que des prescriptions legales imperatives ne s'y opposent. 2. - Quant aux acomptes deja verses, ils resteront encore entre les mains de I 'office. Leur sort est lie a celui de la poursuite, qui, cela resulte qes considerants ci- dessus, n'est point caduque.
'al terzo rivendicante, se e nella misura in cui il quarto detiene pel conto deI debitore (106/107 LEF). Se il quarto detiene pel debitOl'e e contemporaneamnnte peI terzo rivendicante, la posi7..i.one di attore spetta aI credltore (art. 109 LEF). A. -En execution d'une ordonnance de sequestre rendue a l'instance de Giuseppe Salom, creancier de G. F. Reber d'une somme de 86 654 fr., l'Office des pour- suites de Lausanne a, les 22 et 27 novembre 1946, ;eques-