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ARGVP-1988-2034 ΓÇó Tax reassessment after start of military and technical school
ARGVP-1988-2034Verwaltungsgericht15.11.1985
The headnotes concern interim tax reassessment. The commission held that the start of recruit school did not create a new reassessment ground because recurring income continued. By contrast, entry into technical school did trigger reassessment, with the new assessment taking effect from the first day of the following month. A reduced widow and orphan pension caused by the daughter entering employment did not qualify as a qualitative reassessment ground. The text also states that a temporary reduction of employment activity may justify interim reassessment only if the statutory conditions for reassessment of the remaining tax period are met.
Art. 76 StG; interim reassessment requires a qualifying change in the taxable circumstances. A merely temporal change in activity or the continuation of recurring income does not, by itself, create a new reassessment ground. Where a statutory change of circumstances is present, Art. 27 Abs. 2 StV governs the temporal effect and the reassessment begins with the month following the event. A reduction in pension income caused by changed family circumstances is not necessarily a qualitative reassessment ground if the legal basis of assessment remains unchanged.
B. Entscheide der Steuerrekurskommission 2033, 2034, 2035 Der Rekurrent verfügte ab dem 19. April 1982 bis Ende RS über regelmässige wiederkehrende Einkünfte (Art. 19 StG), auch während der Dauer der Rekrutenschule. Der Beginn der RS stellt deshalb keinen neuen Zwischenrevisionsgrund dar, wohl aber der Eintritt ins Technikum [] (8. November 1982). Da die Einkommensbestandteile noch während der Dauer der Lehre in der Tat vernachlässigt werden können, entspricht sowohl die Berechnungsperiode wie auch die Dauer der Veranlagung dem Zeitraum vom 19. April 1982 bis zum 8. November 1982. Während diesen 199 Tagen verdiente der Rekurrent Fr. 11 5 0 0 - , was auf ein Jahreseinkommen berechnet Fr. 20800 - ergibt. Unter Berücksichtigung aller unbestrittenen Abzüge beträgt das steuerpflichtige Jahreseinkommen (als Grundlage für die Berechnung der pro rata-Steuer) Fr. 14600.-. Die Neuveranlagung gilt nach der ausdrücklichen Bestimmung von Art. 27 Abs. 2 StV mit Beginn des auf den Eintritt der Voraussetzung zur Revision folgenden Monats, d.h. vorliegend ab dem I.M ai 1982 bis zum 30. November 1982, also für eine Dauer von sieben Monaten. StRK 8.7.1983 (Nr. 325) 2034 Zwischenveranlagung. Die zufolge Eintritts der Tochter in das Erwerbsleben reduzierte Witwen-und Waisenrente führt zu keiner Zwischenveranlagung gemäss Art. 76 StG, weil ein qualitativer Zwischenveranlagungsgrund nicht gegeben ist. Der Steuerveranlagung für die Jahre 1983/84 ist somit das im Durchschnitt der Bemessungsjahre 1981/82 zugeflossene Renteneinkommen zugrunde zu legen. StRK 16.3.1984/15.11.1985 (Nr. 345) 2035 Zwischenveranlagung. Voraussetzungen für die Vornahme einer Zwischenveranlagung gemäss Art. 76 StG bei zeitlicher Reduktion der Erwerbstätigkeit. Nach Art. 76 Abs. 1 lit. a StG ist eine Neuveranlagung für den Rest der Veranlagungsperiode dann vorzunehmen, wenn die Veranlagungsgrund 311