6Ob164/12d•OGH 6Ob164/12d
Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.Prof. Dr. Pimmer als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schramm, Dr. Gitschthaler, Univ.Prof. Dr. Kodek und Dr. Nowotny als weitere Richter in der Firmenbuchsache der zu FN ***** des Landesgerichts Leoben eingetragenen H***** Privatstiftung mit dem Sitz in S*****, vertreten durch DLA Piper WeissTessbach Rechtsanwälte GmbH in Wien, und in der außerstreitigen Rechtssache der Antragsteller 1. G***** Z*****, 2. Dkfm. H***** Z*****, 3. N***** Z*****, alle , alle vertreten durch Hohenberg Strauss Buchbauer Rechtsanwälte GmbH in Graz, wegen Bestellung von zwei Mitgliedern des Stiftungsvorstands, aufgrund des Berichtigungsantrags des M Z*****, vertreten durch DLA Piper Weiss-Tessbach Rechtsanwälte GmbH in Wien, in nichtöffentlicher Sitzung den
Beschluss
gefasst:
Der Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 6. Juni 2013, AZ 6 Ob 164/12d, wird dahin berichtigt, dass der Punkt I.3. richtig lautet:
„G***** Z*****, Dkfm. H***** Z*****, N***** Z***** und Dr. P***** B***** sind zur ungeteilten Hand schuldig, M***** Z***** die mit 1.710,88 EUR bestimmten Kosten des Revisionsrekurses binnen 14 Tagen zu ersetzen.“
Begründung:
Im Kostenpunkt des genannten Beschlusses war eine offensichtliche Unrichtigkeit zu berichtigen, weil dem obsiegenden Revisionsrekurswerber M***** Z***** im Revisionsrekursverfahren nicht nur G***** Z*****, Dkfm. H***** Z***** und N***** Z*****, sondern auch Dr. P***** B***** als kostenpflichtige Unterlegene gegenüberstanden, die nach den Entscheidungsgründen zum Kostenersatz verpflichtet werden sollten (§ 41 AußStrG iVm §§ 419, 430 ZPO).
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