OGH 2Ob31/94

2Ob31/94Obergericht28.04.1994

Gesamter Gesetzestext

OGH 2Ob31/94

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 28.04.1994

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Melber als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Graf, Dr.Schinko, Dr.Tittel und Dr.Baumann als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Günther M*****, vertreten durch Dr.Walter Lanner, Rechtsanwalt in Steyr, wider die beklagten Parteien 1) V***** GmbH, ***** 2) V***** Versicherungs-AG, ***** beide vertreten durch Dr.Wolfram Wutzel, Rechtsanwalt in Linz, wegen restlich S 86.451,61 sA infolge Revisionsrekurses der beklagten Parteien gegen den Beschluß des Oberlandesgerichtes Linz als Berufungsgerichtes vom 16.Februar 1994, GZ 2 R 263/93-30, womit das Urteil des Landesgerichtes Steyr vom 1. September 1993, GZ 4 Cg 146/91-24, zum Teil aufgehoben wurde, folgenden

Beschluß

gefaßt:

Spruch

Der als "außerordentliche Revision" bezeichnete Revisionsrekurs der beklagten Parteien wird zurückgewiesen.

Begründung

Begründung:

Mit dem angefochtenen Beschluß hat das Berufungsgericht das Urteil des Erstgerichtes im Ausspruch über S 86.451,61 sA aufgehoben und dem Erstgericht insoweit eine neuerliche Entscheidung nach Verfahrensergänzung aufgetragen, ohne im Sinne des § 519 Abs 1 Z 2, Abs 2 ZPO auszusprechen, daß der Rekurs an den Obersten Gerichtshof zulässig ist.

Gemäß § 519 Abs 1 ZPO ist der vorliegende Revisionsrekurs - ungeachtet seiner Bezeichnung als "außerordentliche Revision" - demnach unzulässig und ohne sachliche Prüfung zurückzuweisen.

Setzen Sie Ihre Recherche in ChatGPT oder Claude fort

Verbinden Sie Omnilex, um den Rechtskorpus über Ihren KI-Assistenten zu durchsuchen.