OGH 6Ob1504/91 (6Ob1505/91, 6Ob1506/91, 6Ob1507/91, 6Ob1508/91, 6Ob1509/91, 6Ob1510/91, 6Ob1511/91, 6Ob1512/91, 6Ob1513/91, 6Ob1514/91, 6Ob1515/91, 6Ob1516/91, 6Ob1517/91)

6Ob1504/91 (6Ob1505/91, 6Ob1506/91, 6Ob1507/91, 6Ob1508/91, 6Ob1509/91, 6Ob1510/91, 6Ob1511/91, 6Ob1512/91, 6Ob1513/91, 6Ob1514/91, 6Ob1515/91, 6Ob1516/91, 6Ob1517/91)Obergericht24.01.1991

Gesamter Gesetzestext

OGH 6Ob1504/91 (6Ob1505/91, 6Ob1506/91, 6Ob1507/91, 6Ob1508/91, 6Ob1509/91, 6Ob1510/91, 6Ob1511/91, 6Ob1512/91, 6Ob1513/91, 6Ob1514/91, 6Ob1515/91, 6Ob1516/91, 6Ob1517/91)

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 24.01.1991

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Vogel als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schobel, Dr. Redl, Dr. Kellner und Dr. Schiemer als weitere Richter in den verbundenen Rechtssachen der klagenden Partei *****, vertreten durch Dr. Alfred *****, Rechtsanwalt in Wien, und der Nebenintervenientin auf Seiten der klagenden Partei Elisabeth *****, Angestellte, ***** vertreten durch Dr. Herwig *****, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei Dr. Christian *****, vertreten durch Dr. Karl *****, Rechtsanwalt in Wien, wegen S 25.077,87 s.A (44 C 585/87), S 133.969,92 s.A (44 C 564/87), S 6.197,04 s.A (44 C 678/87), Aufkündigung (44 C 721/87), Räumung (44 C 868/87), S 12.394,08 s.A (44 C 869/87), S 39.908,44 s.A und Räumung (44 C 338/88), S 6.404,03 s.A und Räumung (44 C 411/88), S 6.404,01 s.A und Räumung (44 C 487/88), S 6.404,01 s.A und Räumung (44 C 569/88), S 6.404,03 s.A und Räumung (44 C 651/88), S 6.404,01 s.A und Räumung (44 C 691/88), S 6.404,01 s.A und Räumung (44 C 778/88) sowie S 6.404,01 s.A (44 C 836/88 jeweils des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien), infolge außerordentlicher Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Landesgerichtes für ZRS Wien als Berufungsgerichtes vom 17.Oktober 1990, GZ 41 R 517/90-39, den Beschluß

gefaßt:

Begründung

Die außerordentliche Revision der klagenden Partei wird zurückgewiesen, weil teils der Streitgegenstand, über den das Berufungsgericht entschieden hat (Entscheidungsgegenstand), 50.000 S nicht übersteigt (§ 502 Abs. 2 ZPO) und kein Ausnahmefall nach § 502 Abs. 3 ZPO vorliegt und teils die Voraussetzungen des § 502 Abs. 1 ZPO nicht vorliegen (§§ 508 a Abs. 2, 510 Abs. 3 ZPO).

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