OGH 10ObS242/90

10ObS242/90Obergericht26.06.1990

Gesamter Gesetzestext

OGH 10ObS242/90

  • Dokumenttyp: Entscheidungstext
  • Entscheidungsdatum: 26.06.1990

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht in Arbeits- und Sozialrechtssachen durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Resch als Vorsitzenden, die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Mag. Engelmaier und Dr. Angst als weitere Richter und die fachkundigen Laienrichter Dr. Franz Köck (AG) und Frank Eckner (AN) in der Sozialrechtssache der klagenden Partei Theresia S***, Pensionistin, 8605 Kapfenberg, Johann Nestroy-Straße 6, vertreten durch Dr. Robert Obermann, Rechtsanwalt in Kapfenberg, wider die beklagte Partei P*** DER A***

(L*** G***), 1092 Wien, Roßauer Lände 3, vor dem Obersten Gerichtshof nicht vertreten, wegen Hilflosenzuschusses infolge Revision der klagenden Partei gegen das Urteil des Oberlandesgerichtes Graz als Berufungsgerichtes in Arbeits- und Sozialrechtssachen vom 11. Jänner 1990, GZ 7 Rs 158/89-15, womit infolge Berufung der beklagten Partei das Urteil des Kreisgerichtes Leoben als Arbeits- und Sozialgerichtes vom 25. Juli 1989, GZ 21 Cgs 45/89-11, abgeändert wurde, in nichtöffentlicher Sitzung zu Recht erkannt:

Spruch

Der Revision wird nicht Folge gegeben.

Die Klägerin hat die Kosten ihres Rechtsmittels selbst zu tragen.

Begründung

Entscheidungsgründe:

Die rechtliche Beurteilung des festgestellten Sachverhaltes durch das Berufungsgericht, die der seit SSV-NF 1/46 ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senates entspricht (vgl insbesondere die im angefochtenen Urteil zit SSV-NF 2/12 und SSV-NF 3/114), ist richtig (§ 48 ASGG).

Daher war der nicht berechtigten Revision nicht Folge zu geben. Die Kostenentscheidung beruht auf § 77 Abs 1 Z 2 lit b ASGG (SSV-NF 1/19, 2/26, 27).

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