G118/2012•Verfassungsgerichtshof G118/2012
G118/2012Verfassungsgericht02.10.2013
Eisenbahnrecht, Sachverständige, Rechtsstaatsprinzip, Bedarfskompetenz, Bedarfsgesetzgebung, Beweise, Parteistellung Eisenbahnrecht, Großverfahren, Präklusion von Einwendungen, VfGH / Anlassverfahren
I. Der letzte Satz des §31a Abs1 des Bundesgesetzes über Eisenbahnen, Schienenfahrzeuge auf Eisenbahnen und den Verkehr auf Eisenbahnen (Eisenbahngesetz 1957 – EisbG), BGBl Nr 60/1957 idF BGBl I Nr 125/2006, wird als verfassungswidrig aufgehoben.
II. Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.
III. Der Bundeskanzler ist zur unverzüglichen Kundmachung dieser Aussprüche im Bundesgesetzblatt I verpflichtet.
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