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V270/91; V271/91; V272/91; V273/91; V274/91; V275/91; V276/91; V277/91; V278/91; V279/91; V280/91 ua; V309/91; V310/91•Verfassungsgerichtshof V270/91; V271/91; V272/91; V273/91; V274/91; V275/91; V276/91; V277/91; V278/91; V279/91; V280/91 ua; V309/91; V310/91
V270/91; V271/91; V272/91; V273/91; V274/91; V275/91; V276/91; V277/91; V278/91; V279/91; V280/91 ua; V309/91; V310/91Verfassungsgericht29.02.1992
Gewerberecht, Gelegenheitsverkehr, Taxis
Die Verordnung des Landeshauptmannes von Wien vom 22. August 1990, LGBl. Nr. 51/1990, betreffend die Verhältnis- und Höchstzahl der für das mit Kraftfahrzeugen betriebene Platzfuhrwerks-Gewerbe zuzulassenden Kraftfahrzeuge in Wien (Wiener Taxi-Kraftfahrzeug Verhältnis- und Höchstzahl-Verordnung) wird als gesetzwidrig aufgehoben.
Die Verordnung ist nicht mehr anzuwenden.
Der Bundesminister für öffentliche Wirtschaft und Verkehr ist verpflichtet, diese Aussprüche unverzüglich im Bundesgesetzblatt kundzumachen.
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