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Quelldetails
Rechtsraum
Schweiz
Region
Federal
Verfugbare Sprachen
Deutsch
Zitat
8C_109/2017
Gericht
Bger
Geschaftszahlen
8C_109/2017, CH_BGer_008, 8C 109/2017
Entscheidungsdatum
08.03.2017
Zuletzt aktualisiert
25.03.2026

Bundesgericht Tribunal fédéral Tribunale federale Tribunal federal

{T 0/2}

8C_109/2017, 8C_110/2017, 8C_111/2017

Urteil vom 8. März 2017

I. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung Bundesrichter Maillard, Präsident, Gerichtsschreiber Grünvogel.

Verfahrensbeteiligte A.________, Beschwerdeführer,

gegen

beco Berner Wirtschaft, Arbeitslosenkasse Kanton Bern, Lagerhausweg 10, 3018 Bern, Beschwerdegegner.

Gegenstand Arbeitslosenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen die Entscheide des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 23. Januar 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Januar 2017 (Poststempel) gegen die Entscheide 200 16 1143 ALV, 200 16 1247 ALV und 200 16 1250 ALV des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 23. Januar 2017, in die Mitteilungen des Bundesgerichts vom 6. Februar 2017 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 27. Februar 2017 abgelaufenen Rechtsmittelfrist keine weitere Eingabe erfolgt ist, dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt, dass dies ein konkretes Auseinandersetzen mit den für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz voraussetzt (BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 136 I 65 E. 1.3.1 S. 68 und 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.; vgl. auch BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 mit weiteren Hinweisen), dass der Beschwerdeführer zwar die vorinstanzlichen Entscheide als falsch kritisiert, sich dabei indessen - soweit überhaupt sachbezogen - darauf beschränkt seine Sicht der Dinge darzulegen, ohne zugleich aufzuzeigen, inwiefern die dazu ergangenen vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert falsch im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (d.h. willkürlich) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, dass dieser Begründungsmangel offensichtlich ist, dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht eingetreten wird, dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ausnahmsweise auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann,

erkennt der Präsident:

Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 8. März 2017

Im Namen der I. sozialrechtlichen Abteilung des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Maillard

Der Gerichtsschreiber: Grünvogel

Zitate

Gesetze

11

BGG

  • Art. 42 BGG
  • Art. 44 BGG
  • Art. 45 BGG
  • Art. 46 BGG
  • Art. 47 BGG
  • Art. 48 BGG
  • Art. 66 BGG
  • Art. 97 BGG
  • Art. 100 BGG
  • Art. 108 BGG

II

  • Art. 134 II

Gerichtsentscheide

4

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2