Die von den Versicherten zu bezahlenden Prämien für Leistungen bei Krankheit richten sich nach dem Erfordernis eines Kostendeckungsgrades von mindestens 80 Prozent der folgenden Kosten für nicht während des Dienstes eingetretene Krankheiten:
Heilbehandlung (Art. 16 und 18a );
Reise- und Bergungskosten (Art. 19);
Hauspflege und Kuren (Art. 20);
Hilfsmittel (Art. 21);
Verwaltung des versicherten Ereignisses.
Die Prämienpflicht für Leistungen bei Krankheit wird ausgesetzt, wenn der beruflich Versicherte während mehr als sechzig aufeinanderfolgenden Tagen Dienst leistet.
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