# VERORDNUNG (EG) Nr. 718/2008 DES RATES

vom 24. Juli 2008

zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 2015/2006 und (EG) Nr. 40/2008 hinsichtlich der Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände

## Preamble

DER RAT DER EUROPÄISCHEN UNION —

gestützt auf den Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 2371/2002 des Rates vom 20. Dezember 2002 über die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Fischereiressourcen im Rahmen der gemeinsamen Fischereipolitik [^1] , insbesondere auf Artikel 20,

gestützt auf die Verordnung (EG) Nr. 1559/2007 des Rates vom 17. Dezember 2007 zur Aufstellung eines mehrjährigen Wiederauffüllungsplans für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer [^2] , insbesondere auf Artikel 7,

auf Vorschlag der Kommission,

in Erwägung nachstehender Gründe:

**(1)** Mit der Verordnung (EG) Nr. 2015/2006 des Rates [^3] wurden die Fangmöglichkeiten für Fischereifahrzeuge der Gemeinschaft für bestimmte Tiefseebestände für die Jahre 2007 und 2008 festgesetzt.

**(2)** Die Beschreibungen bestimmter Fanggebiete in der genannten Verordnung sollten eindeutiger formuliert werden, damit gewährleistet ist, dass die Gebiete, in denen aufgrund einer Quote gefischt werden darf, richtig identifiziert werden.

**(3)** Um die vollständige Umsetzung des mit der Verordnung (EG) Nr. 1559/2007 eingerichteten mehrjähriger Wiederauffüllungsplans für Roten Thun im Ostatlantik und im Mittelmeer zu gewährleisten, müssen bestimmte in der genannten Verordnung vorgesehene Maßnahmen durchgeführt werden; insbesondere müssen die Zahl der Schiffe, die im Atlantik auf Roten Thun, der noch nicht die Mindestgröße erreicht hat, fischen dürfen, sowie die jeweiligen zulässigen Gesamtfangmengen festgelegt und auf die Mitgliedstaaten aufgeteilt werden.

**(4)** Mit der Verordnung (EG) Nr. 40/2008 des Rates [^4] wurden für das Jahr 2008 die Fangmöglichkeiten und begleitenden Fangbedingungen für bestimmte Fischbestände und Bestandsgruppen in den Gemeinschaftsgewässern sowie für Gemeinschaftsschiffe in Gewässern mit Fangbeschränkungen festgesetzt. Die Koordinaten zur Abgrenzung bestimmter Fischereisperrgebiete sind in der genannten Verordnung nicht korrekt angegeben und sollten berichtigt werden.

**(5)** Die Fangbeschränkungen für Kabeljau in den ICES-Gebieten VIIb-k, VIII, IX und X und den Gemeinschaftsgewässern des Gebiets COPACE 34.1.1 wurden in Anhang IA der Verordnung (EG) Nr. 40/2008 vorläufig festgesetzt. Im Anschluss an eine neue wissenschaftliche Bewertung des Bestands durch den Internationalen Rat für Meeresforschung (CIEM) muss die endgültige zulässige Gesamtfangmenge für diesen Bestand festgelegt werden.

**(6)** Bestimmte Quoten und Fußnoten sind in der genannten Verordnung für bestimmte Arten falsch angegeben und sollten daher berichtigt werden.

**(7)** Nach Konsultationen zwischen der Gemeinschaft und Island am 10. April 2008 wurde zum einen über die Quoten für den Loddenfang, die isländischen Schiffen bis zum 30. April 2008 im Rahmen der nach dem Fischereiabkommen mit der Regierung Dänemarks und der örtlichen Regierung Grönlands der Gemeinschaft zugeteilten Quote einzuräumen waren, und zum anderen über die Quoten, die für den Zeitraum Juli bis Dezember Gemeinschaftsschiffen, die in der ausschließlichen Wirtschaftszone Islands Rotbarschfang betreiben, einzuräumen waren, eine Vereinbarung erzielt. Diese Vereinbarung sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden.

**(8)** Die am 13./14. Februar 2008 zwischen der Europäischen Gemeinschaft, den Färöern, Grönland, Island, Norwegen und der Russischen Föderation in Kopenhagen erzielte Vereinbarung über die Bewirtschaftung der Rotbarschbestände in der Irminger See und den angrenzenden Gewässern im NEAFC-Übereinkommensbereich im Jahr 2008 sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden. Da diese Vereinbarung für das gesamte Jahr 2008 gilt, sollten die Maßnahmen zur Umsetzung der Vereinbarung auch rückwirkend vom 1. Januar 2008 an gelten.

**(9)** Die Schlussfolgerungen des Gemischten Ausschusses EU/Grönland vom 27. November 2007 in Nuuk und der technischen Sitzung vom 12. Februar 2008 in Kopenhagen in Bezug auf den Anteil der Gemeinschaft am Rotbarschfang in den grönländischen Gewässern der ICES-Gebiete V und XIV sollten in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden. Da die mit Grönland getroffene Vereinbarung mit dem NEAFC-Übereinkommen über die Bewirtschaftung der Rotbarschbestände in der Irminger See verknüpft ist, sollten die Maßnahmen zur Umsetzung der Schlussfolgerungen des Gemischten Ausschusses EU/Grönland auch rückwirkend vom 1. Januar 2008 an gelten.

**(10)** Gemäß der Vereinbarten Niederschrift der Ergebnisse der Konsultationen zwischen der Europäischen Gemeinschaft und Norwegen vom 26. November 2007 muss die Gemeinschaft im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen unternehmen, um den zahlenmäßigen Anteil der Rückwürfe beim Kabeljaufang auf höchstens 10 % zu begrenzen. Diese Vereinbarung sollte in Gemeinschaftsrecht umgesetzt werden.

**(11)** Um den betroffenen Fischern Sicherheit zu bieten und ihnen zu ermöglichen, ihre Tätigkeit für diese Fangsaison möglichst früh zu planen, ist es zwingend geboten, eine Ausnahme von der Sechs-Wochen-Frist nach Abschnitt I Nummer 3 des dem Vertrag über die Europäische Union und den Verträgen zur Gründung der Europäischen Gemeinschaften beigefügten Protokolls über die Rolle der einzelstaatlichen Parlamente in der Europäischen Union zu gewähren.

**(12)** Die Verordnungen (EG) Nr. 2015/2006 und (EG) Nr. 40/2008 sollten entsprechend geändert werden —

HAT FOLGENDE VERORDNUNG ERLASSEN:

## **Artikel 1**

Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2015/2006

Teil 2 des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 2015/2006 wird gemäß Anhang I der vorliegenden Verordnung geändert.

## **Artikel 2**

Änderung der Verordnung (EG) Nr. 2008/40

Die Verordnung (EG) Nr. 40/2008 wird wie folgt geändert:

| 1. | „a): Tiefseefischereisperrgebiet ‚Lophelia-Riff vor Santa Maria di Leuca‘ — 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E — 39° 27,80′ N, 18° 26,68′ E — 39° 11,16′ N, 18° 32,58′ E — 39° 11,16′ N, 18° 04,28′ E“. — — — 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E — — — 39° 27,80′ N, 18° 26,68′ E — — — 39° 11,16′ N, 18° 32,58′ E — — — 39° 11,16′ N, 18° 04,28′ E“.<br>—: 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E<br>—: 39° 27,80′ N, 18° 26,68′ E<br>—: 39° 11,16′ N, 18° 32,58′ E<br>—: 39° 11,16′ N, 18° 04,28′ E“. | „a) | —: 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E | — | 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E | — | 39° 27,80′ N, 18° 26,68′ E | — | 39° 11,16′ N, 18° 32,58′ E | — | 39° 11,16′ N, 18° 04,28′ E“. |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| „a) | —: 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E | — | 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E | — | 39° 27,80′ N, 18° 26,68′ E | — | 39° 11,16′ N, 18° 32,58′ E | — | 39° 11,16′ N, 18° 04,28′ E“. |  |  |
| — | 39° 27,72′ N, 18° 10,74′ E |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 39° 27,80′ N, 18° 26,68′ E |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 39° 11,16′ N, 18° 32,58′ E |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 39° 11,16′ N, 18° 04,28′ E“. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |

| 2. | Folgende Artikel werden nach Artikel 82 eingefügt:<br>„Artikel 82a<br>Höchstzahl der Schiffe, die im Ostatlantik Roten Thun fischen<br>(1) Die Höchstzahl der Köderschiffe und Schleppangler der Gemeinschaft, die auf Roten Thun einer Mindestgröße von 8 kg oder 75 cm im Ostatlantik fischen dürfen, und die Aufteilung dieser Höchstzahl auf die Mitgliedstaaten wird wie folgt festgelegt:<br>Spanien<br>63<br>Frankreich<br>44<br>EG<br>107<br>(2) Die Höchstzahl der pelagischen Trawler der Gemeinschaft, die als Beifang auf Roten Thun einer Mindestgröße von 8 kg oder 75 cm im Ostatlantik fischen dürfen, und die Aufteilung dieser Höchstzahl auf die Mitgliedstaaten wird wie folgt festgelegt:<br>Frankreich<br>107<br>EG<br>107<br>Artikel 82b<br>Fangbeschränkungen für Roten Thun im Ostatlantik<br>(1) Im Rahmen der in Anhang ID festgesetzten Fangbeschränkungen wird die Fangbeschränkung für Roten Thun zwischen 8 kg oder 75 cm und 30 kg oder 115 cm für die in Artikel 82a genannten zugelassenen Gemeinschaftsschiffe und die Aufteilung dieser Fangbeschränkung auf die Mitgliedstaaten wie folgt festgelegt (in Tonnen):<br>Spanien<br>1 117,07<br>Frankreich<br>504<br>EG<br>1 621,07<br>(2) Im Rahmen der in Absatz 1 festgesetzten Fangbeschränkungen wird die Fangbeschränkung für Roten Thun mit einem Mindestgewicht von 6,4 kg oder einer Mindestgröße von 70 cm für Köderschiffe mit einer Gesamtlänge von bis zu 17 Metern unter den in Artikel 82a genannten Gemeinschaftsschiffen und die Aufteilung dieser Fangbeschränkung auf die Mitgliedstaaten wie folgt festgelegt (in Tonnen):<br>Frankreich<br>45<br>EG<br>45<br>Artikel 82c<br>Fangbeschränkungen für Roten Thun im Ostatlantik für die traditionelle Küstenfischerei der Gemeinschaft<br>Im Rahmen der in Anhang ID festgesetzten Fangbeschränkungen wird die Fangbeschränkung für Roten Thun zwischen 8 und 30 kg für die traditionelle Küstenfischerei der Gemeinschaft und die Aufteilung dieser Fangbeschränkung auf die Mitgliedstaaten wie folgt festgelegt (in Tonnen):<br>Spanien<br>263,21<br>Frankreich<br>61,01<br>EG<br>324,22 “ |
| --- | --- |

**3.** Die Anhänge IA, IB, III und XIV der Verordnung (EG) Nr. 40/2008 werden gemäß Anhang II der vorliegenden Verordnung geändert.

## **Artikel 3**

Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Veröffentlichung im *Amtsblatt der Europäischen Union* in Kraft.

Artikel 2 gilt jedoch in Bezug auf die Änderungen nach Anhang II Nummer 2 Buchstaben b und c der vorliegenden Verordnung ab dem 1. Januar 2008.

## Final provisions

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat. Geschehen zu Brüssel am 24. Juli 2008. *Im Namen des Rates* *Der Präsident* B. HORTEFEUX

[^1] [ABl. L 358 vom 31.12.2002, S. 59](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2002_358_R_TOC) . Geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 865/2007 ( [ABl. L 192 vom 24.7.2007, S. 1](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2007_192_R_TOC) ).

[^2] [ABl. L 340 vom 22.12.2007, S. 8](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2007_340_R_TOC) .

[^3] [ABl. L 384 vom 29.12.2006, S. 28](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2006_384_R_TOC) . Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 541/2008 der Kommission ( [ABl. L 157 vom 17.6.2008, S. 23](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2008_157_R_TOC) ).

[^4] [ABl. L 19 vom 23.1.2008, S. 1](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2008_019_R_TOC) . Zuletzt geändert durch die Verordnung (EG) Nr. 641/2008 der Kommission ( [ABl. L 178 vom 5.7.2008, S. 17](http://publications.europa.eu/resource/oj/JOL_2008_178_R_TOC) ).

Einschließlich einer Höchstmenge von 80 Tonnen an Beifängen für die Schleppangler.

Diese Menge kann von der Kommission unter Einhaltung einer Obergrenze von 200 Tonnen geändert werden.

Teil 2 des Anhangs der Verordnung (EG) Nr. 2015/2006 wird wie folgt geändert:

Der Eintrag für Granatbarsch in Gemeinschaftsgewässern und Gewässern außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern in den ICES-Gebieten I, II, III, IV, V, VIII, IX, X, XI, XII und XIV erhält folgende Fassung:

„Art : Granatbarsch *Hoplostethus atlanticus* Gebiet : Gemeinschaftsgewässer und Gewässer außerhalb der Hoheit oder der Gerichtsbarkeit von Drittländern der Gebiete I, II, III, IV, V, VIII, IX, X, XI, XII, XIV Jahr 2007 2008 Spanien 4 3 Frankreich 23 15 Irland 6 4 Portugal 7 5 Vereinigtes Königreich 4 3 EG 44 30 “

Die Anhänge der Verordnung (EG) Nr. 40/2008 werden wie folgt geändert:

| 1. | a): Der Eintrag für Kabeljau in den Gebieten VIIb-k, VIII, IX und X und in den EG-Gewässern in dem Gebiet COPACE 34.1.1 erhält folgende Fassung: „Art : Kabeljau *Gadus morhua* Gebiet : VIIb-k, VIII, IX und X; COPACE 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34 Belgien 217 Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt.“ Frankreich 3 725 Irland 797 Niederlande 31 Vereinigtes Königreich 404 EG 5 174 TAC 5 174 — „Art : Kabeljau *Gadus morhua* — „Art — : — Kabeljau *Gadus morhua* — Gebiet : VIIb-k, VIII, IX und X; COPACE 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34 — Gebiet — : — VIIb-k, VIII, IX und X; COPACE 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34 — Belgien — 217 — Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt.“ — Frankreich — 3 725 — Irland — 797 — Niederlande — 31 — Vereinigtes Königreich — 404 — EG — 5 174 — TAC — 5 174<br>„Art : Kabeljau *Gadus morhua*: „Art — : — Kabeljau *Gadus morhua* — Gebiet : VIIb-k, VIII, IX und X; COPACE 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34 — Gebiet — : — VIIb-k, VIII, IX und X; COPACE 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34<br>„Art: : — Kabeljau *Gadus morhua*<br>Gebiet: : — VIIb-k, VIII, IX und X; COPACE 34.1.1 (EG-Gewässer) COD/7X7A34<br>Belgien: 217 — Analytische TAC Artikel 3 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 4 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt. Artikel 5 Absatz 2 der Verordnung (EG) Nr. 847/96 gilt.“<br>Frankreich: 3 725<br>Irland: 797<br>Niederlande: 31<br>Vereinigtes Königreich: 404<br>EG: 5 174<br>TAC: 5 174 |
| --- | --- |

| 2. | a): Der Eintrag für Lodde in den grönländischen Gewässern der ICES-Gebiete V und XIV erhält folgende Fassung: „Art : Lodde *Mallotus villosus* Gebiet : V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN Alle Mitgliedstaaten 0 EG 23 716 [^5] [^6] TAC entfällt — „Art : Lodde *Mallotus villosus* — „Art — : — Lodde *Mallotus villosus* — Gebiet : V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN — Gebiet — : — V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN — Alle Mitgliedstaaten — 0 — EG — 23 716 [^5] [^6] — TAC — entfällt<br>„Art : Lodde *Mallotus villosus*: „Art — : — Lodde *Mallotus villosus* — Gebiet : V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN — Gebiet — : — V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN<br>„Art: : — Lodde *Mallotus villosus*<br>Gebiet: : — V und XIV (grönländische Gewässer) CAP/514GRN<br>Alle Mitgliedstaaten: 0<br>EG: 23 716 [^5] [^6]<br>TAC: entfällt |
| --- | --- |

| 3. | a): Nach Nummer 9 wird eine neue Nummer eingefügt: „9a. Verringerung der Rückwürfe von Kabeljau in der Nordsee 1. Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. 2. Die Mitgliedstaaten machen der Kommission die Ergebnisse der Versuche nach Nummer 9a.1 vor dem 31. Dezember 2008 zugänglich.“. — 1. — Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. — 2. — Die Mitgliedstaaten machen der Kommission die Ergebnisse der Versuche nach Nummer 9a.1 vor dem 31. Dezember 2008 zugänglich.“.<br>1.: Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen.<br>2.: Die Mitgliedstaaten machen der Kommission die Ergebnisse der Versuche nach Nummer 9a.1 vor dem 31. Dezember 2008 zugänglich.“. | a) | 1.: Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. | 1. | Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. | 2. | Die Mitgliedstaaten machen der Kommission die Ergebnisse der Versuche nach Nummer 9a.1 vor dem 31. Dezember 2008 zugänglich.“. | b) | „Hatton Bank: — 59° 26′ N, 14° 30′ W — 59° 12′ N, 15° 08′ W — 59° 01′ N, 17° 00′ W — 58° 50′ N, 17° 38′ W — 58° 30′ N, 17° 52′ W — 58° 30′ N, 18° 22′ W — 58° 03′ N, 18° 22′ W — 58° 03′ N, 17° 30′ W — 57° 55′ N, 17° 30′ W — 57° 45′ N, 19° 15′ W — 58° 30′ N, 18° 45′ W — 58° 47′ N, 18° 37′ W — 59° 05′ N, 17° 32′ W — 59° 16′ N, 17° 20′ W — 59° 22′ N, 16° 50′ W — 59° 21′ N, 15° 40′ W“: — — 59° 26′ N, 14° 30′ W — — — 59° 12′ N, 15° 08′ W — — — 59° 01′ N, 17° 00′ W — — — 58° 50′ N, 17° 38′ W — — — 58° 30′ N, 17° 52′ W — — — 58° 30′ N, 18° 22′ W — — — 58° 03′ N, 18° 22′ W — — — 58° 03′ N, 17° 30′ W — — — 57° 55′ N, 17° 30′ W — — — 57° 45′ N, 19° 15′ W — — — 58° 30′ N, 18° 45′ W — — — 58° 47′ N, 18° 37′ W — — — 59° 05′ N, 17° 32′ W — — — 59° 16′ N, 17° 20′ W — — — 59° 22′ N, 16° 50′ W — — — 59° 21′ N, 15° 40′ W“<br>—: 59° 26′ N, 14° 30′ W<br>—: 59° 12′ N, 15° 08′ W<br>—: 59° 01′ N, 17° 00′ W<br>—: 58° 50′ N, 17° 38′ W<br>—: 58° 30′ N, 17° 52′ W<br>—: 58° 30′ N, 18° 22′ W<br>—: 58° 03′ N, 18° 22′ W<br>—: 58° 03′ N, 17° 30′ W<br>—: 57° 55′ N, 17° 30′ W<br>—: 57° 45′ N, 19° 15′ W<br>—: 58° 30′ N, 18° 45′ W<br>—: 58° 47′ N, 18° 37′ W<br>—: 59° 05′ N, 17° 32′ W<br>—: 59° 16′ N, 17° 20′ W<br>—: 59° 22′ N, 16° 50′ W<br>—: 59° 21′ N, 15° 40′ W“ | —: 59° 26′ N, 14° 30′ W | — | 59° 26′ N, 14° 30′ W | — | 59° 12′ N, 15° 08′ W | — | 59° 01′ N, 17° 00′ W | — | 58° 50′ N, 17° 38′ W | — | 58° 30′ N, 17° 52′ W | — | 58° 30′ N, 18° 22′ W | — | 58° 03′ N, 18° 22′ W | — | 58° 03′ N, 17° 30′ W | — | 57° 55′ N, 17° 30′ W | — | 57° 45′ N, 19° 15′ W | — | 58° 30′ N, 18° 45′ W | — | 58° 47′ N, 18° 37′ W | — | 59° 05′ N, 17° 32′ W | — | 59° 16′ N, 17° 20′ W | — | 59° 22′ N, 16° 50′ W | — | 59° 21′ N, 15° 40′ W“ |
| --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- | --- |
| a) | 1.: Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. | 1. | Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. | 2. | Die Mitgliedstaaten machen der Kommission die Ergebnisse der Versuche nach Nummer 9a.1 vor dem 31. Dezember 2008 zugänglich.“. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| 1. | Um die Rückwürfe beim Kabeljaufang auf einen zahlenmäßigen Anteil von höchstens 10 % zu begrenzen, unternehmen die Mitgliedstaaten, die über eine Kabeljauquote verfügen, im Jahr 2008 Versuche für technische Anpassungen von Schleppnetzen. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| 2. | Die Mitgliedstaaten machen der Kommission die Ergebnisse der Versuche nach Nummer 9a.1 vor dem 31. Dezember 2008 zugänglich.“. |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| b) | „Hatton Bank: — 59° 26′ N, 14° 30′ W — 59° 12′ N, 15° 08′ W — 59° 01′ N, 17° 00′ W — 58° 50′ N, 17° 38′ W — 58° 30′ N, 17° 52′ W — 58° 30′ N, 18° 22′ W — 58° 03′ N, 18° 22′ W — 58° 03′ N, 17° 30′ W — 57° 55′ N, 17° 30′ W — 57° 45′ N, 19° 15′ W — 58° 30′ N, 18° 45′ W — 58° 47′ N, 18° 37′ W — 59° 05′ N, 17° 32′ W — 59° 16′ N, 17° 20′ W — 59° 22′ N, 16° 50′ W — 59° 21′ N, 15° 40′ W“: — — 59° 26′ N, 14° 30′ W — — — 59° 12′ N, 15° 08′ W — — — 59° 01′ N, 17° 00′ W — — — 58° 50′ N, 17° 38′ W — — — 58° 30′ N, 17° 52′ W — — — 58° 30′ N, 18° 22′ W — — — 58° 03′ N, 18° 22′ W — — — 58° 03′ N, 17° 30′ W — — — 57° 55′ N, 17° 30′ W — — — 57° 45′ N, 19° 15′ W — — — 58° 30′ N, 18° 45′ W — — — 58° 47′ N, 18° 37′ W — — — 59° 05′ N, 17° 32′ W — — — 59° 16′ N, 17° 20′ W — — — 59° 22′ N, 16° 50′ W — — — 59° 21′ N, 15° 40′ W“<br>—: 59° 26′ N, 14° 30′ W<br>—: 59° 12′ N, 15° 08′ W<br>—: 59° 01′ N, 17° 00′ W<br>—: 58° 50′ N, 17° 38′ W<br>—: 58° 30′ N, 17° 52′ W<br>—: 58° 30′ N, 18° 22′ W<br>—: 58° 03′ N, 18° 22′ W<br>—: 58° 03′ N, 17° 30′ W<br>—: 57° 55′ N, 17° 30′ W<br>—: 57° 45′ N, 19° 15′ W<br>—: 58° 30′ N, 18° 45′ W<br>—: 58° 47′ N, 18° 37′ W<br>—: 59° 05′ N, 17° 32′ W<br>—: 59° 16′ N, 17° 20′ W<br>—: 59° 22′ N, 16° 50′ W<br>—: 59° 21′ N, 15° 40′ W“ | —: 59° 26′ N, 14° 30′ W | — | 59° 26′ N, 14° 30′ W | — | 59° 12′ N, 15° 08′ W | — | 59° 01′ N, 17° 00′ W | — | 58° 50′ N, 17° 38′ W | — | 58° 30′ N, 17° 52′ W | — | 58° 30′ N, 18° 22′ W | — | 58° 03′ N, 18° 22′ W | — | 58° 03′ N, 17° 30′ W | — | 57° 55′ N, 17° 30′ W | — | 57° 45′ N, 19° 15′ W | — | 58° 30′ N, 18° 45′ W | — | 58° 47′ N, 18° 37′ W | — | 59° 05′ N, 17° 32′ W | — | 59° 16′ N, 17° 20′ W | — | 59° 22′ N, 16° 50′ W | — | 59° 21′ N, 15° 40′ W“ |  |  |  |  |  |  |  |  |
| —: 59° 26′ N, 14° 30′ W | — | 59° 26′ N, 14° 30′ W | — | 59° 12′ N, 15° 08′ W | — | 59° 01′ N, 17° 00′ W | — | 58° 50′ N, 17° 38′ W | — | 58° 30′ N, 17° 52′ W | — | 58° 30′ N, 18° 22′ W | — | 58° 03′ N, 18° 22′ W | — | 58° 03′ N, 17° 30′ W | — | 57° 55′ N, 17° 30′ W | — | 57° 45′ N, 19° 15′ W | — | 58° 30′ N, 18° 45′ W | — | 58° 47′ N, 18° 37′ W | — | 59° 05′ N, 17° 32′ W | — | 59° 16′ N, 17° 20′ W | — | 59° 22′ N, 16° 50′ W | — | 59° 21′ N, 15° 40′ W“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 26′ N, 14° 30′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 12′ N, 15° 08′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 01′ N, 17° 00′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 50′ N, 17° 38′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 30′ N, 17° 52′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 30′ N, 18° 22′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 03′ N, 18° 22′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 03′ N, 17° 30′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 57° 55′ N, 17° 30′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 57° 45′ N, 19° 15′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 30′ N, 18° 45′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 58° 47′ N, 18° 37′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 05′ N, 17° 32′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 16′ N, 17° 20′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 22′ N, 16° 50′ W |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |
| — | 59° 21′ N, 15° 40′ W“ |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |

**4.** In Anhang XIV: In der Wiedergabe von Anlage 3 der Resolution GFCM/31/2007/2 erhalten die geografischen Koordinaten des geografischen Untergebiets (GSA) Nummer 2 des GFCM-Gebietes folgende Fassung: „36° 05′ N 3° 20′ W 36° 05′ N 2° 40′ W 35° 45′ N 2° 40′ W 35° 45′ N 3° 20′ W“.

[^1] Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für Norwegen angerechnet.

[^2] Die Fänge im Gebiet IV dürfen höchstens 49 067 t betragen.

[^3] Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für die Färöer angerechnet.

[^4] Dürfen auch im Gebiet VIb gefischt werden. Die Fänge im Gebiet IV dürfen höchstens 7 750 t betragen.”

[^5] Hiervon 23 716 t an Island.

[^6] Vor dem 30. April 2008 zu fischen.“

[^7] In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli 2008 können höchstens 65 % der Quote nördlich von 59 o N und östlich von 36 o W gefangen werden. In der Zeit vom 1. April bis zum 10. Mai 2008 können höchstens 30 % der Fänge mit Fangbeschränkung nördlich von 59 o N und östlich von 36 o W getätigt werden.“

[^8] Darf nur mit pelagischen Schleppnetzen gefischt werden. Darf östlich und westlich gefischt werden. Die Quote darf im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern die grönländischen Auflagen in Bezug auf die Unterrichtung erfüllt werden.

[^9] 3 500 t, die mit pelagischem Schleppnetz zu fischen sind, an Norwegen; 200 t an die Färöer.“

[^10] Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (Beifänge von Kabeljau sind nicht gestattet).

[^11] Zwischen Juli und Dezember zu fischen.“.

[^1]: Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für Norwegen angerechnet.
[^2]: Die Fänge im Gebiet IV dürfen höchstens 49 067 t betragen.
[^3]: Wird auf die zwischen den Küstenstaaten vereinbarten Fangbeschränkungen für die Färöer angerechnet.
[^4]: Dürfen auch im Gebiet VIb gefischt werden. Die Fänge im Gebiet IV dürfen höchstens 7 750 t betragen.”
[^5]: Hiervon 23 716 t an Island.
[^6]: Vor dem 30. April 2008 zu fischen.“
[^7]: In der Zeit vom 1. April bis zum 15. Juli 2008 können höchstens 65 % der Quote nördlich von 59o N und östlich von 36o W gefangen werden. In der Zeit vom 1. April bis zum 10. Mai 2008 können höchstens 30 % der Fänge mit Fangbeschränkung nördlich von 59o N und östlich von 36o W getätigt werden.“
[^8]: Darf nur mit pelagischen Schleppnetzen gefischt werden. Darf östlich und westlich gefischt werden. Die Quote darf im NEAFC-Regelungsbereich gefangen werden, sofern die grönländischen Auflagen in Bezug auf die Unterrichtung erfüllt werden.
[^9]: 3 500 t, die mit pelagischem Schleppnetz zu fischen sind, an Norwegen; 200 t an die Färöer.“
[^10]: Einschließlich unvermeidbarer Beifänge (Beifänge von Kabeljau sind nicht gestattet).
[^11]: Zwischen Juli und Dezember zu fischen.“.